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Archiv der Kategorie: Verfolgte Christen

Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

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  • Jesus rettet: Bist du dabei?!
    Am vergangenen Sonntag: Online-Believe and Pray – mit Impulsvortrag. Jesus ist ein Retter – Aber wie komm ich in dieser Rettungsaktion vor? Hier zum Nachhören oder Downloaden. Bistum Passau · BnP Gebetskreis – Impuls von Bischof Oster zum Thema „Wer ... Der Beitrag Jesus rettet: Bist du dabei?! erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
  • Fürchtet euch nicht! Corona, die Angst, der Teufel und der Glaube.
    Einige Gedanken über die Angst – und den Glauben, der sie überwinden kann. Der Beitrag Fürchtet euch nicht! Corona, die Angst, der Teufel und der Glaube. erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

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VS-Villingen, 08.11.2020 Heute, am Gebetstag für die verfolgten Christen, sind wir verbunden mit unseren Schwestern und Brüdern auf der ganzen Welt.

Im Fokus steht diesmal neben Algerien besonders Pakistan. Dazu eine Kurzeinführung zur Situation der dortigen Christen:

Pakistan ist eine islamische Republik mit strengen Blasphemie-Gesetzen; oft genügt ein Gerücht, dass ein Christ gegen Mohammed gelästert habe, um Lynchmorde oder Brandschatzungen auszulösen.

Zwei hochrangige Politiker, die sich nach dem Todesurteil für Asia Bibi für die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes eingesetzt hatten, wurden ermordet. Rechtsanwälte, die die Angeklagten verteidigen und Richter, die Freisprüche fällen, riskieren ihr Leben. Im Laufe des Jahres 2019 wurden in Pakistan 9 Rechtsanwälte ermordet.

Entführungen und Vergewaltigungen von minderjährigen christlichen oder auch hinduistischen Frauen sind an der Tagesordnung. Sie werden zwangsverheiratet und zwangsweise zum Islam konvertiert.

Aktuell gibt es wieder ein Todesurteil wegen Blasphemie gegen den 37-jährigen Familienvater Asif Pervaiz. Die Einzelheiten des Falles sind im Flyer „Religionsfreiheit im Fokus – November 2020“ enthalten. Dieser enthält auch einen Muster-Appellbrief an den pakistanischen Staatspräsidenten: >>> RiF_November_2020

Fürbitten

Wenn ein Glied am Leib Christi leidet, leiden alle anderen mit. Der HERR erwartet von uns, dass wir einander beistehen: Er sagt: Was ihr den Geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan.

  • Wir beten zu unserem himmlischen Vater für unsere weltweit bedrängten Schwestern und Brüder, besonders in Pakistan und Algerien; lass sie spüren, dass sie nicht alleingelassen sind.
  • Wir beten um Schutz vor Übergriffen für Mädchen und Frauen in Pakistan und anderen Ländern, dass der Staat bei Entführungen, Zwangsheirat und Zwangskonversion zum Islam nicht mehr tatenlos zusieht.
  • Wir bitten besonders für den zum Tod verurteilten Familienvater Asif Pervaiz, dass sich vor Gericht seine Unschuld herausstellt und das Urteil aufgehoben wird.
  • Wir beten auch für die Sicherheit seines Rechtsanwalts und alle Rechtsanwälte und Richter, die ebenfalls in Lebensgefahr sind.
  • Wir beten für die Streichung der Bestimmungen gegen Blasphemie aus dem pakistanischen Gesetzbuch.
  • Wir beten für alle Verfolger, dass sie umkehren und den Weg zu Jesus Christus finden. Er allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Gott, du Quelle des Lebens, du hörst unsere Bitten. Du bist bei uns alle Tage und in jedem Augenblick. Du schenkst uns heute Gemeinschaft mit den verfolgten Schwestern und Brüdern. Dir sei Lob und Dank, heute und alle Tage unseres Lebens. Amen

Ergänzender Link:

https://www.freude-am-glauben.net/2020/11/10/hoffnung-fuer-die-weltweite-gemeinde-christi/

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Das Kreuz Christi – Zeichen des Heils und des Widerspruchs

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Anlässlich ihres Titularfestes (Patrozinium) am Sonntag, 13. September, lädt die Pfarrei Heilig Kreuz an der Hochstraße 34 in 78048 Villingen zu einem Vortrag von Vikar Daniel Johann ein. Unter dem Titel »Die Anstößigkeit des Kreuzes – warum musste Jesus so leiden« geht er auf den Sinn dieses umstrittenen Erkennungszeichens der Christenheit ein, das ein Instrument von Folter und grausamster Hinrichtung ist. Der 45-minütige Vortrag beginnt um 14 Uhr im Kirchenraum von Heilig Kreuz. Danach gibt es im Pfarrsaal unterhalb des Kirchenraumes Gelegenheit zum Gespräch.

Wie Jesus gelitten hat, mussten und müssen auch heute viele seiner Anhänger leiden – durch Haft, Folter und gewaltsamen Tod. Das Kreuz als sichtbares Zeichen einer christlichen Kirche wird beispielsweise in China gewaltsam seitens der KPCH von den Gotteshäusern entfernt.

Die Arbeitsgruppe VS der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist im Pfarrsaal mit einem Informationstisch über die verfolgte Kirche vertreten. – HJE

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Brennpunkt Nigeria

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Eine außergewöhnlich mutige Christin…

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Weitere Anschläge…

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Erneut Christen im Visier…

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Sonntag der Weltmission – Gebet für verfolgte Christen

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VS-Villingen: Die Kirche begeht heute den Weltmissionssonntag. Mission war schon in der jungen Kirche immer mit Verfolgung verbunden. Jesus sagte: Wie sie mich verfolgen, werden sie auch euch verfolgen. Die Heilig Kreuz-Pfarrei nimmt bereits früher am weltweiten Gebetstag für die verfolgte Kirche teil, der allgemein am 11. November stattfindet. In diesem Jahr stehen der zentralasiatische Staat Turkmenistan und der Iran im Blickpunkt.

Turkmenistan gilt als eines der restriktivsten Länder der Welt. Es besteht keinerlei Informations- oder Pressefreiheit. 2016 wurde ein neues Religionsgesetz verabschiedet, das das kirchliche Leben von Christen noch strenger einschränkt.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat sich mit den Einschränkungen der Regierung arrangiert und wird daher nur wenig gestört. Christen mit muslimischer Herkunft tragen die Hauptlast der Verfolgung in Turkmenistan. Außer vom Staat werden sie auch von ihren eigenen Familien, Freunden und ihrem sozialen Umfeld stark unter Druck gesetzt.

Christen aus protestantischen Freikirchen werden am zweitstärksten verfolgt, besonders, wenn diese nicht registriert sind. Dazu zählen Baptisten, evangelikale Christen und Pfingstgemeinden. Razzien, Bedrohungen, Verhaftungen und Geldstrafen sind an der Tagesordnung.

Auch im Iran tragen ehemalige Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, die Hauptlast der Verfolgung, insbesondere durch die Regierung. Die Hardliner der iranischen Führung stehen dem Christentum sehr feindlich gegenüber. Der sogenannte Abfall vom Islam gilt als todeswürdiges Verbrechen. Die traditionellen Gemeinschaften armenischer und assyrischer Christen werden von der Regierung als das „wahre und traditionelle Christentum“ dargestellt. Im Gegensatz zu diesen traditionellen Kirchen wird die Bildung von Gemeinden konvertierter Christen als ein Versuch westlicher Länder angesehen, den Islam und die islamische Regierung des Iran zu untergraben.

Die Taufe wird als Angriff auf den Islam betrachtet und ist daher verboten. Außerdem werden die meisten Kinder von Christen muslimischer Herkunft automatisch als Muslime registriert. Gemeindeleiter werden verhaftet, vor Gericht gestellt und wegen „Verbrechen gegen die nationale Sicherheit“ zu langen Haftstrafen verurteilt.

Aktuell wurden vier Gemeindeleiter zu jeweils 10 Jahren Haft verurteilt, einschließlich 80 Peitschenhiebe für zwei von ihnen mit anschließender Verbannung. Hierzu konnten sich die Gottesdienstteilnehmer in die Unterschriftsliste im Vorraum der Kirche eintragen.

Die Unterschriften gehen an die iranische Regierung und Kopien davon ins Gefängnis. Die Unterschriftsaktion wird fortgesetzt – dazu können Sie an dieser Stelle das Unterschriftsformular >>>herunterladen und ausdrucken. Die Unterschriftssammlung wird dann an die im Formular genannte Adresse gesandt; dabei müssen die Listen nicht komplett ausgefüllt sein.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

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Religionsfreiheit weltweit bedroht

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Im Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit 2017, herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, wird das Recht zum Glaubenswechsel als unverzichtbarer Bestandteil der Religionsfreiheit hervorgehoben. Welche Konsequenz eine Konversion oft hat, wird am Beispiel des 37jährigen Tunesiers Tarek deutlich. Er selbst sagt: „Drei Jahre habe ich im Verborgenen die Bibel gelesen und gebetet. Am christlichen Glauben ist mir die grenzenlose Nächstenliebe wichtig, die ich im Islam nicht fand. Dann erfuhr mein Vater davon und das Unglück nahm seinen Lauf. Ich wurde in der muslimischen Gemeinde beschimpft und nach Morddrohungen bin ich geflohen.“ Tarek hat in Deutschland einen Glaubenskurs belegt und sich in einer evangelischen Gemeinde taufen lassen. Eine Rückkehr nach Tunesien ist für ihn lebensgefährlich.
Warum verfolgten und bedrängten Christen helfen? Die Antwort lautet: „Ihnen schulden wir als Geschwister im Glauben unsere aktive Unterstützung. Mit ihnen sind wir durch Gottesdienst und gemeinsames Gebet verbunden.“ Beim praktischen Einsatz für Betroffene aus verschiedenen Ländern hat sich immer wieder auch die Kraft der Fürbitte gezeigt. Die Erfahrung zeigt, dass auch öffentliches Eintreten den Betroffenen helfen kann. So auch durch die Aktion „Gefangene des Monats“ der evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Für die monatlichen Gefangenen wird jeweils ein vorbereiteter Appellbrief bereitgestellt, der nur um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen und an die jeweilige Botschaft in Berlin zu senden ist. Die Appellbriefe stehen im Vorraum der Heilig-Kreuz-Kirche zur Verfügung und können auch unter https://www.religionsfreiheit-igfm.info heruntergeladen werden, ebenso wie auch der Ökumenische Bericht zur Religionsfreiheit. – Die Situation der bedrängten Christen in China kam auch beim Vortrag des Bildungswerkes Heilig Kreuz Ende November 2017 zur Sprache; besonders sind dort nicht registrierte Hauskirchen von staatlicher Pression betroffen. Viele ihrer Mitglieder fliehen vor Verhaftung und Folter – auch nach Deutschland. – Heinz Josef Ernst

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Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsheimen: Hingehen statt urteilen

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RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Kreuz geschützt: Chinesischer Pastor in Haft 9. Januar 2021
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Januar 2021“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den evangelischen Pastor Li Juncai aus China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Inhaftierten einzusetzen und zu beten. Der Pastor der Zhongxin-Hauskirche in der Provinz Henan wurde am 20. Februar 2019 zusammen mit drei […]
    Ernesto

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Kolumbien: Kirche fordert Untersuchung der jüngsten Massaker 27. Januar 2021
    Die Kirche in Kolumbien hat nach dem bislang blutigsten Jahresanfang seit Unterzeichnung des Friedensvertrages 2016 eine umfassende Untersuchung der Vorfälle gefordert. Es gebe für diese Brutalität keine logische Erklärung, sagte der Bischof des Bistums Buga, Jose Roberto Ospina Leongomez, nach einem Massaker an fünf Jugendlichen unweit der Millionenstadt Cali im Westen Kolumbiens
  • Großbritannien: Koma-Patient R.S. verstorben 27. Januar 2021
    Der aus Polen stammende Koma-Patient, dessen Schicksal die britischen Bischöfe, aber auch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beschäftigte, ist verstorben. Der Mann lag seit dem 13. Januar im Koma und hatte nach einer diesbezüglichen Gerichtsentscheidung seit einigen Tagen keine medizinisch unterstützte Ernährung und Flüssigkeitszufuhr mehr erhalten.