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Er kam 1997 am Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus in unsere Pfarrei – und die Teilnehmer an der Heiligen Messe konnten einen guten Hirten erleben, der diese „Apostelfürsten” zum Vorbild hat: „Sie haben uns ein Gesetz gelehrt: Das Gesetz der Liebe”.

In der Tat ist der außergewöhnliche Einsatz dieses Bischofs, der mit seinen 70 Jahren unermüdlich für seine Diözese und besonders auch für seine „Jungs” in Santo Domingo de los Colorados (Ecuador) da ist, nur mit einer selbstlosen Liebe zu Gott und dem Nächsten zu erklären.

In seiner Predigt ging er dann auf Lateinamerika, auf seine Diözese und auf die Arbeit mit den Straßenjungen ein.

Im Jahr 1997, dem Jahr unseres Herrn Jesus Christus, ist es wunderbar zu hören, daß die Indios in Jesus den Gott der Liebe sehen – Jesus, der als Unschuldiger für uns gestorben ist.

In Lateinamerika leben mit 450 Millionen knapp die Hälfte der Katholiken weltweit. Ecuador bedeutet „am Äquator”, es gibt keine Jahreszeiten, nur mehr oder weniger Regen. Die Sonne geht immer um 6 Uhr auf und abends um 6 Uhr unter.

Das Gebiet der Diözese „unseres” Bischofs war noch vor 50 Jahren Urwald. Es lebten dort nur 3000 Menschen. Mittlerweile sind es 600 000, davon allein die Hälfte in Santo Domingo de los Colorados (Man kann ahnen, wie dreckig und stinkig es dort ist – jedes Jahr drängen weitere 50 000 Landflüchtlinge in die Stadt)

Ein besonderes Ärgernis: Mehrere 100 ausgestoßene Kinder leben auf der Straße. Jedes Jahr lassen sich 2 Dutzend retten und werden frei. Sie sind teilweise gute und beste Schüler ihrer Schule. – Ohne Hilfe der Kirche wären die Geretteten zu Verbrechern geworden. Unser Bischof dankt, lobt und preist Gott dafür heute und verbindet damit den Dank an alle Spender unserer Pfarrei.

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