Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

RSS Stefan Oster SDB

  • Heile Welt – Zerbrochene Welt – Über Missbrauch in unserer Kirche
    Predigt anlässlich des Gebets für die Betroffenen von sexuellem Missbrauch am 21. November im Passauer Dom Liebe Schwestern, liebe Brüder, wenn ein Kind in diese Welt hineingeboren wird, ist das erste, was ihm begegnet ein Du, ein älteres Du. Im ... Der Beitrag Heile Welt – Zerbrochene Welt – Über Missbrauch in unserer Kirche erschien […]
  • BnP: Gamechanger V – Chance ergriffen!
    Der letzte Impuls aus der Reihe Gamechanger: In diesem Vortrag geht es um den Zöllner Zachäus aus dem Lukas-Evangelium. Unten der Impuls zum Nachhören und Downloaden und hier die Folien dazu. Bistum Passau · Bischof Stefan Oster – BnP – ... Der Beitrag BnP: Gamechanger V – Chance ergriffen! erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Print Friendly, PDF & Email

VS-Villingen, 08.11.2020 Heute, am Gebetstag für die verfolgten Christen, sind wir verbunden mit unseren Schwestern und Brüdern auf der ganzen Welt.

Im Fokus steht diesmal neben Algerien besonders Pakistan. Dazu eine Kurzeinführung zur Situation der dortigen Christen:

Pakistan ist eine islamische Republik mit strengen Blasphemie-Gesetzen; oft genügt ein Gerücht, dass ein Christ gegen Mohammed gelästert habe, um Lynchmorde oder Brandschatzungen auszulösen.

Zwei hochrangige Politiker, die sich nach dem Todesurteil für Asia Bibi für die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes eingesetzt hatten, wurden ermordet. Rechtsanwälte, die die Angeklagten verteidigen und Richter, die Freisprüche fällen, riskieren ihr Leben. Im Laufe des Jahres 2019 wurden in Pakistan 9 Rechtsanwälte ermordet.

Entführungen und Vergewaltigungen von minderjährigen christlichen oder auch hinduistischen Frauen sind an der Tagesordnung. Sie werden zwangsverheiratet und zwangsweise zum Islam konvertiert.

Aktuell gibt es wieder ein Todesurteil wegen Blasphemie gegen den 37-jährigen Familienvater Asif Pervaiz. Die Einzelheiten des Falles sind im Flyer „Religionsfreiheit im Fokus – November 2020“ enthalten. Dieser enthält auch einen Muster-Appellbrief an den pakistanischen Staatspräsidenten: >>> RiF_November_2020

Fürbitten

Wenn ein Glied am Leib Christi leidet, leiden alle anderen mit. Der HERR erwartet von uns, dass wir einander beistehen: Er sagt: Was ihr den Geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan.

  • Wir beten zu unserem himmlischen Vater für unsere weltweit bedrängten Schwestern und Brüder, besonders in Pakistan und Algerien; lass sie spüren, dass sie nicht alleingelassen sind.
  • Wir beten um Schutz vor Übergriffen für Mädchen und Frauen in Pakistan und anderen Ländern, dass der Staat bei Entführungen, Zwangsheirat und Zwangskonversion zum Islam nicht mehr tatenlos zusieht.
  • Wir bitten besonders für den zum Tod verurteilten Familienvater Asif Pervaiz, dass sich vor Gericht seine Unschuld herausstellt und das Urteil aufgehoben wird.
  • Wir beten auch für die Sicherheit seines Rechtsanwalts und alle Rechtsanwälte und Richter, die ebenfalls in Lebensgefahr sind.
  • Wir beten für die Streichung der Bestimmungen gegen Blasphemie aus dem pakistanischen Gesetzbuch.
  • Wir beten für alle Verfolger, dass sie umkehren und den Weg zu Jesus Christus finden. Er allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Gott, du Quelle des Lebens, du hörst unsere Bitten. Du bist bei uns alle Tage und in jedem Augenblick. Du schenkst uns heute Gemeinschaft mit den verfolgten Schwestern und Brüdern. Dir sei Lob und Dank, heute und alle Tage unseres Lebens. Amen

Ergänzender Link:

https://www.freude-am-glauben.net/2020/11/10/hoffnung-fuer-die-weltweite-gemeinde-christi/

Share

Das wichtigste Gebot

Print Friendly, PDF & Email

25.10.2020. Im heutigen Evangelium fragt ein Gesetzeslehrer JESUS: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Heute, am Sonntag der Weltmission, wiesen wir auf die Verbundenheit mit unseren Schwestern und Brüdern auf der ganzen Welt hin. Den heutigen Fürbitten ging folgende thematische Einführung voraus:

“In den Ländern der Sahelregion leiden die Menschen seit langem unter Armut, Hunger und islamistischen Terror. Jetzt kommt noch die Corona-Pandemie hinzu. Viele Afrikaner nehmen die gesundheitlichen Gefahren durch das Virus allerdings kaum wahr. Sie sorgen sich angesichts der gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise um ihre Existenz.

Daneben sind viele Länder in Lateinamerika und in Asien ebenfalls von dieser Krise betroffen. Besonders die Tagelöhner haben kein Einkommen. In Pakistan beispielsweise wird der christlichen Minderheit Hilfe verweigert, weil sie Christen und keine Muslime sind.”

Gott preist selig, die in Zeiten der Krise zusammenstehen und sich solidarisch für die Ärmsten einsetzen. Ihn wollen wir bitten:

  • Wir beten zu unserem himmlischen Vater für die Kirche in Westafrika, die mit den Menschen in Not aushält und Trost und Hoffnung spendet.
  • Wir beten für die Menschen, die in Zeiten der Pandemie einen Dienst für andere leisten, die der Angst mit Solidarität begegnen.
  • Wir beten für die Priester, Bischöfe und Ordensleute, die in der Weltmission tätig sind. Dass sie mutig und unbeirrt das Evangelium unseres Retters und Erlösers Jesus Christus verkünden.
  • Wir beten für unsere Schwestern und Brüder, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus in verschiedenen Ländern verfolgt werden. Stärke sie in der Kraft des Heiligen Geistes und führe ihre Verfolger zur Umkehr.
  • Wir beten für die Vergessenen, die Kranken und die Schwachen, die isoliert und ohne Beistand sind.
  • Wir beten für die Verstorbenen, die in dir alle Not überwunden haben.

Gott, du Quelle des Lebens, du hörst unsere Bitten. Du bist bei uns alle Tage und in jedem Augenblick. Du gibst uns die Kraft, solidarisch zu handeln und mutig Zeugnis zu geben für unseren Retter und Erlöser Jesus Christus. Dir sei Lob und Dank, heute und alle Tage unseres Lebens. Amen

Share

Das Kreuz Christi – Zeichen des Heils und des Widerspruchs

Print Friendly, PDF & Email

Anlässlich ihres Titularfestes (Patrozinium) am Sonntag, 13. September, lädt die Pfarrei Heilig Kreuz an der Hochstraße 34 in 78048 Villingen zu einem Vortrag von Vikar Daniel Johann ein. Unter dem Titel »Die Anstößigkeit des Kreuzes – warum musste Jesus so leiden« geht er auf den Sinn dieses umstrittenen Erkennungszeichens der Christenheit ein, das ein Instrument von Folter und grausamster Hinrichtung ist. Der 45-minütige Vortrag beginnt um 14 Uhr im Kirchenraum von Heilig Kreuz. Danach gibt es im Pfarrsaal unterhalb des Kirchenraumes Gelegenheit zum Gespräch.

Wie Jesus gelitten hat, mussten und müssen auch heute viele seiner Anhänger leiden – durch Haft, Folter und gewaltsamen Tod. Das Kreuz als sichtbares Zeichen einer christlichen Kirche wird beispielsweise in China gewaltsam seitens der KPCH von den Gotteshäusern entfernt.

Die Arbeitsgruppe VS der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist im Pfarrsaal mit einem Informationstisch über die verfolgte Kirche vertreten. – HJE

Share

Brennpunkt Nigeria

Print Friendly, PDF & Email
Share

Pandemie jetzt auch in der südlichen Sahara…

Print Friendly, PDF & Email
Share

Eine außergewöhnlich mutige Christin…

Print Friendly, PDF & Email
Share

Evangelist Reinhard Bonnke heimgegangen

Print Friendly, PDF & Email

Mit großer Trauer müssen ich und die gesamte CfaN-Familie den Tod unseres Gründers, Freundes und geistlichen Vaters Reinhard Bonnke mitteilen.

Insgesamt haben durch die Arbeit von Evangelist Bonnke über 79 Millionen Menschen Jesus Christus als ihren Erretter angenommen. Reinhard Bonnke war vor allem für seine Großevangelisationen überall in Afrika bekannt. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass seine Arbeit den Kontinent nachhaltig verändert hat.

Evangelist Bonnke führte einige der größten Open Air-Veranstaltungen in der Geschichte durch. Im November 2000 hörten ihn bei einem Treffen in Lagos, Nigeria, 1,6 Millionen Teilnehmer über die Wahrheit der Erlösung durch den Glauben an Jesus Christus predigen. Von den Großstädten bis in den entlegenen Busch, in Wüstengegenden, im Dschungel und in der Savanne versammelten sich in fast allen Ländern Afrikas gewaltige Menschenmengen.

Es waren nicht nur Reinhard Bonnkes Predigten, die die Massen anzogen. Die mehrtägigen Veranstaltungen waren stets von der wundertätigen Kraft Gottes geprägt. Vom Beginn seines Dienstes im Jahr 1967 an, bis zu seiner letzten persönlichen Evangelisation im Jahr 2017 wurden Tausende und Abertausende geheilt. Das schöpferische Werk des Heiligen Geistes heilte Krebserkrankungen, öffnete blinde Augen, brachte psychisch Erkrankte wieder zu klarem Denken und schüttelte das Volk Gottes wach, wieder an die „größeren Werke“ zu glauben, die Jesus selbst verheißenen hat.

Diejenigen, die ihn außerhalb der Bühne kannten, können seine persönliche Integrität, seine echte Freundlichkeit und seine überfließende Liebe zum Herrn bezeugen. Sein Dienst wurde inspiriert und unterstützt durch sein reiches Gebetsleben, sein tiefes Verständnis des Wortes Gottes und seine nie aufhörende Vertrautheit mit dem Heiligen Geist. Wie er es in „Im Feuer Gottes“, einem von mehr als 30 Büchern, die er geschrieben hat, formulierte:

„Die Wahrheit ist: Ich habe überhaupt nichts von alldem alleine geleistet. Es ist Gottes Werk. Er hat mich berufen, er war der Pilot, der Tröster und meine Kraftquelle. Wie du auf diesen Seiten lesen wirst, hat er mir die perfekte Frau zur Seite gestellt und uns wunderbare Kinder geschenkt. Er hat für ein Team gesorgt, das über die Jahrzehnte harter Arbeit zusammengewachsen ist und erstklassige Arbeit geleistet hat. Er hat uns mit Tausenden in Verbindung gebracht, die unsere Vision und unsere Arbeit wertschätzen und unterstützen, die für uns beten und mit uns zusammenstehen. Ich glaube, dass die Belohnung im Himmel für uns alle gleich sein wird.“

Evangelist Reinhard Bonnke hinterlässt seine Frau Anni, drei erwachsene Kinder, Kai-Uwe, Gabriele und Susanne und acht Enkel. Wir teilen ihre Trauer – auch wenn wir sein großes Vermächtnis des Glaubens feiern und uns bereits auf unser himmlisches Wiedersehen freuen.

Wenn du mehr über das Leben von Evangelist Reinhard Bonnke erfahren oder eine persönliche Erinnerung weitergeben möchtest, besuche bitte REINHARD.CFAN.ORG.

Daniel Kolenda
Präsident, Christus für alle Nationen

Share

“Die eucharistische Anbetung als Weg für den Frieden in der Welt“

Print Friendly, PDF & Email

VS-Villingen. Zum Fest Kreuzerhöhung, ihrem sogenannten Titularfest (Patrozinium) lädt die Pfarrei Heilig Kreuz zu einem Glaubensseminar mit der Gemeinschaft “Communio Sanctorum” ein. An ihrem Hauptsitz in Quito/Ecuador betreut sie ein Kinderkrankenhaus. Sie ist weltweit aktiv: In El Salvador hat sie ein Friedensprojekt gegründet. Des weiteren gibt es Einsätze und Gründungen in Japan („Haus der göttlichen Barmherzigkeit“), im Libanon, Sibirien, USA, Ruanda.

Der Weg des Friedens beginnt in der eucharistischen Anbetung – woraus auch der Einsatz und die Sorge für die Menschen in Not erwächst — eine Pastoral der Begleitung an Orten unsäglichen Leidens.

Samstag, 14. September 2019, 14.30 bis ca. 18 Uhr, Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Kleiner Saal, Hochstr. 34, Kleiner Saal, 78048 VS-Villingen

14.30 Uhr: Vortrag
16.00 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Gesprächsrunde,
Eucharistische Anbetung

Sonntag, 9 Uhr: Festgottesdienst

Share

Weitere Anschläge…

Print Friendly, PDF & Email
Share

Erneut Christen im Visier…

Print Friendly, PDF & Email
Share

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Pakistan: Erneut Todesstrafe wegen Blasphemie 4. November 2020
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats November 2020“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den pakistanischen Christen Asif Pervaiz benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den 37-jährigen Fabrikangestellten einzusetzen. Er sitzt seit 2013 hinter Gittern und wurde am 8. September 2020 zum Tode verurteilt, weil ihn sein ehemaliger Vorgesetzter in […]
    Ernesto

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News

  • Vatikan für Verbot von Streumunition 26. November 2020
    Der Vatikan hat sein Nein zu Streumunition bekräftigt und alle Staaten, die noch zögern, dazu aufgerufen, die UNO-Konvention gegen Streumunition zu unterzeichnen.
  • Schweiz: Kirchen dürfen sich einmischen 26. November 2020
    Das Bundesgericht hat den Kirchen erlaubt, sich weiter für die Konzernverantwortungs-Initiative zu engagieren, über die am 29. November abgestimmt wird. Der Einsatz der Kirchen für diese Initiative verstoße nicht gegen das in der Verfassung verankerte Prinzip der politischen Neutralität der Kirchen.