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Mehr Hilfe für Bootsflüchtlinge gefordert

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Papst Benedikt XVI. hat zum Abschluss seiner zweitägigen Maltareise mehr internationale Hilfe für Immigranten und Bootsflüchtlinge gefordert. Trotz aller Schwierigkeiten sollte die Inselrepublik mit Unterstützung anderer Staaten und internationaler Organisationen den Ankommenden Hilfe leisten und für die Achtung ihre Rechte eintreten, sagte das Kirchenoberhaupt bei der Abschiedszeremonie auf dem Flughafen. Die Migrationsfrage könne unmöglich von einem Erstankunftsland allein gelöst werden. Aufgrund seiner christlichen Wurzeln und seiner guten Tradition mit der Aufnahme von Fremden sollte Malta aber dazu einen Beitrag leisten. Bei der Zeremonie, die sich wegen der vorausgegangenen Jugendveranstaltung erheblich verspätet hatte, appellierte Benedikt XVI. nochmals an die Malteser, ihre christliche Identität zu wahren und für christliche Werte in der Gesellschaft einzutreten. Quelle: Radio Vatikan 19.04.2010

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