Home » Verfolgte Christen » Systematische Christenverfolgung am Horn von Afrika

Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

RSS Stefan Oster SDB

  • Immer wieder neu zur Mitte finden – zu Christus. 27. September 2021
    Am vergangenen Samstag und Sonntag war ich zur Visitation in den Pfarreien des Pfarrverbandes Mitterskirchen, Unterdietfurt und Geratskirchen. Es waren für mich bereichernde und intensive Tage mit zahlreichen Begegnungen in Einzel- und Gruppengesprächen. Ich habe drei sehr lebendige Pfarreien erleben ... Der Beitrag Immer wieder neu zur Mitte finden – zu Christus. erschien zuerst auf […]
    Bischof Stefan Oster SDB
  • Warum für Tote beten – und wann fließt der Segen? 26. September 2021
    Hier die Predigt anlässlich des Totengedenkens für die während der Pandemie verstorbenen Feuerwehrmänner der FFW Passau. Der Beitrag Warum für Tote beten – und wann fließt der Segen? erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
    Bischof Stefan Oster SDB

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Systematische Christenverfolgung am Horn von Afrika

Print Friendly, PDF & Email

Kirche in Not berichtet: Abseits der Weltöffentlichkeit kommt es in dem repressiven Ein-Parteien-Staat Eritrea seit einigen Jahren zu systematischen Verfolgungen und Verhaftungen von Christen. Dass die Polizei in Häuser einbricht und ganze Familien verhaftet, weil sich die Mitglieder zum Beten getroffen haben oder im Stillen eine Trauung nach ihrer Religion feiern, ist in dem Land fast ein “Normalzustand”.

Verhaftete Gläubige werden nicht selten in Überseecontainern festgehalten. Priester und Nonnen wurden in der Vergangenheit immer wieder des Landes verwiesen. Hilfswerke sind in dem Land nicht zugelassen. Hinzu kommt, dass das der kleine Staat am Horn von Afirika 1998 bis 2000 einen verlustreichen Krieg mit dem Nachbarland Äthiopien geführt hat, Hunderttausende sind geflohen. Eritrea ist sehr arm: das Pro-Kopf-Jahreseinkommen liegt unter 300 US-Dollar.

Etwa 50 Prozent der Einwohner sind Christen, darunter einige Hunderttausend Katholiken. Die andere Hälfte sind vor allem sunnitische Muslime. Trotz der schwierigen Lage ist die katholische Kirche – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – in Eritrea aktiv.

Über dieses Thema und den wachsenden Einfluss des Islam in der Region hat Msgr. Joachim “Abuna” Schroedel, Seelsorger für die deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten, in der Sendung “Eritrea: Christen am Horn von Afrika” in unserer Reihe “Weltkirche aktuell” gesprochen >>>mehr…

Share

1 Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Nahid Taghavi braucht dringend Wirbelsäulen-Operation 27. September 2021
    Die politische Gefangene wurde vor wenigen Tagen in ein Teheraner Krankenhaus gebracht. Der dort behandelnde neurologische Chirurg verordnete dringend eine Wirbelsäulen-Operation. Fünf Wirbel sind so stark beschädigt, dass eine Heilung nur durch einen sofortigen chirurgischen Eingriff möglich ist. Nahid Taghavi leidet bereits an Bluthochdruck, Diabetes und hatte sich im Juli im Evin-Gefängnis mit dem Corona-Virus […]
    Maya Robinson

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News

  • Papst schließt am 7. Oktober Gebetstreffen beim Kolosseum ab 27. September 2021
    Papst Franziskus wird am kommenden 7. Oktober zum Abschluss des internationalen Gebetstreffens der Gemeinschaft Sant’Egidio am Kolosseum im Rom kommen. Das teilte der Vatikansprecher Matteo Bruni an diesem Montag mit.
  • Papst fordert kostenlose Gesundheitsversorgung für alle 27. September 2021
    Eine angemessene und kostenfreie gesundheitliche Versorgung als Recht für jeden Menschen: Das forderte Papst Franziskus in seiner Ansprache für die Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben, die sich derzeit für ihre Vollversammlung in Rom aufhalten.