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Schlagwort-Archive: Christenverfolgung

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

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  • „Macht alle zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) – Über Jüngerschaft und Mission 30. Juli 2021
    „Macht alle Völker zu meinen Jüngern“ (Mt 28,29)   – Über Jüngerschaft und Mission. Hier der Impulsvortrag vom letzten BnP-Abend vor der Sommerpause.     Bistum Passau · Bischof Stefan Oster – BnP – Jünger Der Beitrag „Macht alle zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) – Über Jüngerschaft und Mission erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
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  • Über Freiheit christlich – und den Schatz im Acker 29. Juli 2021
    Hier die Predigt zur Verabschiedung der diesjährigen Propädeutiker – zum Nachhören und Downloaden. Wir wünschen Gottes Segen auf dem weiteren Berufungsweg. Bistum Passau · Abschlussgottesdienst Propaedeutikum Der Beitrag Über Freiheit christlich – und den Schatz im Acker erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
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Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

Muslime verlangen nach Jesus

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Irak: Leiden und Exodus der Christen ungebremst

Kirche in Not berichtet: Die Situation der Christen im Nordirak spitzt sich zu. Der Erzbischof von Mossul, Amil Shamaaoun Nona, sagte in einem Gespräch mit uns, wenn es so weitergehe wie in jüngster Zeit, würden bald alle Christen Mossul verlassen haben.

Allein in der zweiten Februar-Woche seien dort sechs Christen von Extremisten ermordet worden. Die Morde sind nach Aussage von Erzbischof Nona politisch motiviert gewesen und hätten die Vertreibung aller Christen aus der Stadt zum Ziel gehabt. Wer genau hinter den Anschlägen stecke, sei ihm nicht bekannt. Er vermutet aber, es sei eine “politische Gruppierung, die einen Nutzen vom Verschwinden der Christen hätte”.

Die Stimmung unter seinen Gläubigen beschreibt der Erzbischof als “blanke Panik”. Ob bei der Arbeit, in der Schule oder zu Hause – nirgendwo seien Christen in Mossul vor Mordanschlägen sicher, sagte Nona. Unter diesen Umständen falle es den Menschen sehr schwer, noch in der Stadt zu bleiben.

Von den fünftausend christlichen Familien, die noch im Jahr 2003 in der Stadt lebten, sind heute nur noch wenige geblieben. Täglich verlassen nach Aussage des Erzbischofs etwa ein Dutzend Familien die Stadt Mossul.

Abschließend appellierte Erzbischof Nona an die westlichen Medien. Er betonte, dass über das Leid der Christen in Mossul dringend mehr berichtet werden müsse, wolle man ihrer Ausrottung nicht tatenlos zusehen. Den Christen in aller Welt rief Nona zu: “Wir bitten verzweifelt um euer Gebet für uns!”

KIRCHE IN NOT schließt sich diesem Aufruf an und bittet alle Wohltäter um ihr Gebet für die Christen im Irak. Am 7. März wird in dem Land ein neues Parlament gewählt.  – HJE

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Systematische Christenverfolgung am Horn von Afrika

Kirche in Not berichtet: Abseits der Weltöffentlichkeit kommt es in dem repressiven Ein-Parteien-Staat Eritrea seit einigen Jahren zu systematischen Verfolgungen und Verhaftungen von Christen. Dass die Polizei in Häuser einbricht und ganze Familien verhaftet, weil sich die Mitglieder zum Beten getroffen haben oder im Stillen eine Trauung nach ihrer Religion feiern, ist in dem Land fast ein “Normalzustand”.

Verhaftete Gläubige werden nicht selten in Überseecontainern festgehalten. Priester und Nonnen wurden in der Vergangenheit immer wieder des Landes verwiesen. Hilfswerke sind in dem Land nicht zugelassen. Hinzu kommt, dass das der kleine Staat am Horn von Afirika 1998 bis 2000 einen verlustreichen Krieg mit dem Nachbarland Äthiopien geführt hat, Hunderttausende sind geflohen. Eritrea ist sehr arm: das Pro-Kopf-Jahreseinkommen liegt unter 300 US-Dollar.

Etwa 50 Prozent der Einwohner sind Christen, darunter einige Hunderttausend Katholiken. Die andere Hälfte sind vor allem sunnitische Muslime. Trotz der schwierigen Lage ist die katholische Kirche – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – in Eritrea aktiv.

Über dieses Thema und den wachsenden Einfluss des Islam in der Region hat Msgr. Joachim “Abuna” Schroedel, Seelsorger für die deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten, in der Sendung “Eritrea: Christen am Horn von Afrika” in unserer Reihe “Weltkirche aktuell” gesprochen >>>mehr…

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RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik 26. Juli 2021
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats August“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den christlichen Konvertiten Hamid Soudad aus Algerien benannt, der seit 20. […] The post Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik first appeared on IGFM Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit.
    IGFM_Ffm220421

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

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