Home » Gegenwart und Zukunft » Bereit sein für die kommende schwere Zeit

Bericht vom Kongress ‘Christenverfolgung’

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

RSS Stefan Oster SDB

  • Sich von Jesus erschüttern lassen – Die Predigt zum 1. Advent 29. November 2021
    Über das Warten und das Kommen des Herrn in unser Leben. Hier zum Nachhören und Downloaden oder zum Nachsehen.   Der Beitrag Sich von Jesus erschüttern lassen – Die Predigt zum 1. Advent erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
    Bischof Stefan Oster SDB
  • BnP: Gesetz und/oder Herz? Feuer und Schwert III 29. November 2021
    Beim letzten Treffen von Believe and Pray ging es um den Streit zwischen Petrus und Pauls – und um das sehr grundsätzliche Verhältnis von Gesetz und Herz oder auch von Außen und Innen in religiösen Vollzügen. Hier zum Nachhören oder ... Der Beitrag BnP: Gesetz und/oder Herz? Feuer und Schwert III erschien zuerst auf Stefan […]
    Bischof Stefan Oster SDB

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Bereit sein für die kommende schwere Zeit

Print Friendly, PDF & Email

Der Titel dieser Botschaft mag beängstigen, aber es ist eine große Zeit, eine faszinierende Zeit. Wir werden staunen, es werden Dinge geschehen, die wir noch nie gesehen, ja nicht einmal für möglich gehalten hätten. In aller Kürze wird es geschehen. Es finden keine Entwicklungen mehr statt. Schon ist es da, wir haben es nicht erwartet, es ist vor unseren Augen.

Die Ohren gellen, wir reiben uns die Augen, wir können es nicht glauben, aber es ist wahr: wir sind Zeugen des Zusammenbruchs einer Epoche. Die Trümmer von Damaskus, die zerbombten Häuser, Schutt und Asche zu Bergen getürmt – das ist nichts anderes als ein Bild für das, was jetzt bald auf der ganzen Welt geschieht.

Der Herr reinigt die Erde, es ist zu viel Gift in ihr, die Sünde lastet schwer auf ihr, sie kann es nicht mehr ertragen. Das haben wir getan, wir haben uns zugrundegerichtet, indem wir die alten Ordnungen Gottes, die das Leben garantierten, missachtet haben. Wir sind schuld daran, wir dürfen nicht Gott in Verantwortung ziehen für das Schwere, das jetzt geschieht. Wir müssen es einsehen, wir müssen es zugeben und unsere schwere Schuld bekennen. Durch unser Verhalten ließen wir Gott keine Wahl.

Der Böse ist mächtig geworden durch unsere Sünde. Wir haben ihm einmal mehr Raum gegeben in unserem Leben, auf unserer Erde. Jetzt zeigt er sich. Frech zeigt er sich und dreist, mit lautem Lachen. Oh, wie freut er sich. Es ist sein Triumph. Es ist das, was er immer gewollt hat. Er braucht uns nicht mehr heimlich und tückisch zu umschleichen, nein, die hinterlistige Schlange kommt aus dem Dickicht. Sie schaut ihr Opfer an. Sie will es hypnotisieren. Sie weidet sich an seiner Angst. Schon setzt sie zum Todesbiss an. Was wird geschehen? Wir wissen nicht mehr weiter. Die Waffen dieser Welt haben keine Wirkung mehr, sie werden verzweifelt eingesetzt, aber sie greifen nicht, das Gefühl der Ohnmacht verbreitet sich. Panik und Schrecken bemächtigen sich unserer Herzen und es stellt sich die bange Frage: Werden wir bestehen? Werden wir in unserem Glauben bestehen?

Das möchte ich behaupten, wenn wir das Folgende bedenken: Wer ist wie Gott? Wer kann an Seiner Seite bestehen? Wer vermag etwas gegen Ihn, den Herrn der himmlischen Heere, der lichtvollen Engel, der Heiligen, die mit Ihm streiten? Ihn, den Dreieinigen, Ihn beten wir an. Lassen wir uns nicht von der alten Schlange hypnotisieren. Schauen wir jetzt, wie nie, auf den Dreieinigen, beten wir Ihn an. Er ist der Sieger, Ihm gehört der Triumph. Er ist der Herr des Himmels und der Erde. Ihm allein geben wir die Ehre. Vor Seiner Größe erschaudern wir in heiliger Furcht, Seine zärtliche Liebe tröstet uns wie eine Mutter Ihr Kind. Das ist unser Gott. Denken wir nie, Er ließe uns im Stich. Er ist uns jetzt nahe wie nie zuvor. Schon hat Er uns eine Waffe gegeben, mit der wir siegen werden. Wir haben sie schon immer gehabt, aber wir wussten nicht um ihre Wirkung, wir dachten nicht, sie sei so stark: es ist die eucharistische Gegenwart unseres Herrn, es ist der heilige Rosenkranz. Wir sind unbesiegbar, noch glauben wir es nicht, doch es ist wahr…

Aus dem Rundbrief von Pater Peter Bretzinger, Leiter der Gemeinschaft Communio Sanctorum  >>> weiterlesen

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News

  • Papst bittet um Gebet für Katecheten und Katechetinnen 30. November 2021
    Andere als Katechet und Katechetin in Glaubensfragen zu unterweisen, ist „eine ganze Lebensweise“. Das sagt Papst Franziskus im Video zu seiner Gebetsmeinung für Dezember, die den Katecheten und Katechetinnen gewidmet ist. Alles lesen  
  • Nuntii Latini - Die XXX mensis novembris MMXXI 30. November 2021
    Jede Woche frisch: Unsere Nachrichten auf Latein. Gero P. Weishaupt übersetzt für Vatican News ausgewählte Meldungen unseres Programms. Alles lesen