Home » Gegenwart und Zukunft

Archiv der Kategorie: Gegenwart und Zukunft

Christen in Indien: Bedrängnis wächst

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

RSS Stefan Oster SDB

  • Erfüllung, Sinn des Lebens, Berufung? Ein Interview zum Buch mit Radio Horeb 27. November 2021
    Hier ein Interview, dass Radio Horeb schon im September aufgenommen hat. Wir sprechen über das Interviewbuch, das Rudolf Gehrig und ich zusammen gemacht haben. Der Beitrag Erfüllung, Sinn des Lebens, Berufung? Ein Interview zum Buch mit Radio Horeb erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
    Bischof Stefan Oster SDB
  • „Ein neues Herz!“ – Adoratio-Vortrag 2021 23. November 2021
    Die Verheißung Gottes ist: „Ich gebe euch ein neues Herz“ (Ez  36,26) – Und Gott will diese Verheißung an dir und mir erfüllen. Wie lassen wir das zu? Und was hat die Anbetung damit zu tun und was Maria? Hier ... Der Beitrag „Ein neues Herz!“ – Adoratio-Vortrag 2021 erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
    Redaktion

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Bereit sein für die kommende schwere Zeit

Print Friendly, PDF & Email

Der Titel dieser Botschaft mag beängstigen, aber es ist eine große Zeit, eine faszinierende Zeit. Wir werden staunen, es werden Dinge geschehen, die wir noch nie gesehen, ja nicht einmal für möglich gehalten hätten. In aller Kürze wird es geschehen. Es finden keine Entwicklungen mehr statt. Schon ist es da, wir haben es nicht erwartet, es ist vor unseren Augen.

Die Ohren gellen, wir reiben uns die Augen, wir können es nicht glauben, aber es ist wahr: wir sind Zeugen des Zusammenbruchs einer Epoche. Die Trümmer von Damaskus, die zerbombten Häuser, Schutt und Asche zu Bergen getürmt – das ist nichts anderes als ein Bild für das, was jetzt bald auf der ganzen Welt geschieht.

Der Herr reinigt die Erde, es ist zu viel Gift in ihr, die Sünde lastet schwer auf ihr, sie kann es nicht mehr ertragen. Das haben wir getan, wir haben uns zugrundegerichtet, indem wir die alten Ordnungen Gottes, die das Leben garantierten, missachtet haben. Wir sind schuld daran, wir dürfen nicht Gott in Verantwortung ziehen für das Schwere, das jetzt geschieht. Wir müssen es einsehen, wir müssen es zugeben und unsere schwere Schuld bekennen. Durch unser Verhalten ließen wir Gott keine Wahl.

Der Böse ist mächtig geworden durch unsere Sünde. Wir haben ihm einmal mehr Raum gegeben in unserem Leben, auf unserer Erde. Jetzt zeigt er sich. Frech zeigt er sich und dreist, mit lautem Lachen. Oh, wie freut er sich. Es ist sein Triumph. Es ist das, was er immer gewollt hat. Er braucht uns nicht mehr heimlich und tückisch zu umschleichen, nein, die hinterlistige Schlange kommt aus dem Dickicht. Sie schaut ihr Opfer an. Sie will es hypnotisieren. Sie weidet sich an seiner Angst. Schon setzt sie zum Todesbiss an. Was wird geschehen? Wir wissen nicht mehr weiter. Die Waffen dieser Welt haben keine Wirkung mehr, sie werden verzweifelt eingesetzt, aber sie greifen nicht, das Gefühl der Ohnmacht verbreitet sich. Panik und Schrecken bemächtigen sich unserer Herzen und es stellt sich die bange Frage: Werden wir bestehen? Werden wir in unserem Glauben bestehen?

Das möchte ich behaupten, wenn wir das Folgende bedenken: Wer ist wie Gott? Wer kann an Seiner Seite bestehen? Wer vermag etwas gegen Ihn, den Herrn der himmlischen Heere, der lichtvollen Engel, der Heiligen, die mit Ihm streiten? Ihn, den Dreieinigen, Ihn beten wir an. Lassen wir uns nicht von der alten Schlange hypnotisieren. Schauen wir jetzt, wie nie, auf den Dreieinigen, beten wir Ihn an. Er ist der Sieger, Ihm gehört der Triumph. Er ist der Herr des Himmels und der Erde. Ihm allein geben wir die Ehre. Vor Seiner Größe erschaudern wir in heiliger Furcht, Seine zärtliche Liebe tröstet uns wie eine Mutter Ihr Kind. Das ist unser Gott. Denken wir nie, Er ließe uns im Stich. Er ist uns jetzt nahe wie nie zuvor. Schon hat Er uns eine Waffe gegeben, mit der wir siegen werden. Wir haben sie schon immer gehabt, aber wir wussten nicht um ihre Wirkung, wir dachten nicht, sie sei so stark: es ist die eucharistische Gegenwart unseres Herrn, es ist der heilige Rosenkranz. Wir sind unbesiegbar, noch glauben wir es nicht, doch es ist wahr…

Aus dem Rundbrief von Pater Peter Bretzinger, Leiter der Gemeinschaft Communio Sanctorum  >>> weiterlesen

Share

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News

  • Papst beim Angelus: „Seid keine schlafenden Christen!“ 28. November 2021
    Am ersten Advent empfiehlt Franziskus Gebet und Wachsamkeit, damit wir die Not des Nächsten erkennen, statt uns von oberflächlichen Dingen ablenken zu lassen. „Lasst nicht zu, dass euer Herz träge wird und euer geistliches Leben in der Mittelmäßigkeit versinkt,“ so die Mahnung des Papstes beim Angelusgebet auf dem Petersplatz zum ersten Sonntag im Advent. Alles […]
  • Kanada: Gebetstag für indigene für Vergebung und Versöhnung 28. November 2021
    Am 12. Dezember, dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, begeht die Kirche in Kanada einen Gebetstag in Solidarität mit den indigenen Völkern. In einer zu diesem Anlass veröffentlichten Botschaft wird zu Heilung, Vergebung und Versöhnung aufgerufen, denn „wir sind Brüder und Schwestern des einen Gottes“. Alles lesen