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Archiv der Kategorie: Gegenwart und Zukunft

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    Predigt zum Hochfest Christi Himmelfahrt heute im Dom St. Stephan – zum Nachhören oder Downloaden. Bistum Passau · Predigt von Bischof Stefan Oster SDB zu Christi Himmelfahrt Der Beitrag Unsere Verwundungen und der Himmel erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
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  • Über den Anfang – und die Freundschaft mit dem Herrn. 100 Jahre Pfarrei Anzenkirchen 10. Mai 2021
    Hier die Predigt zum gestrigen Fest (Lesungen vom 6. Ostersonntag) in Anzenkirchen – zum 100jährigen Bestehen der Pfarrei. Zum Nachhören oder Downloaden. Bistum Passau · Predigt Bischof Oster 100 Jahre Pfarrei Anzenkirchen   Bild: Die Anzenkirchener Minis mit Betreuerin Frau ... Der Beitrag Über den Anfang – und die Freundschaft mit dem Herrn. 100 Jahre […]
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Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Bereit sein für die kommende schwere Zeit

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Der Titel dieser Botschaft mag beängstigen, aber es ist eine große Zeit, eine faszinierende Zeit. Wir werden staunen, es werden Dinge geschehen, die wir noch nie gesehen, ja nicht einmal für möglich gehalten hätten. In aller Kürze wird es geschehen. Es finden keine Entwicklungen mehr statt. Schon ist es da, wir haben es nicht erwartet, es ist vor unseren Augen.

Die Ohren gellen, wir reiben uns die Augen, wir können es nicht glauben, aber es ist wahr: wir sind Zeugen des Zusammenbruchs einer Epoche. Die Trümmer von Damaskus, die zerbombten Häuser, Schutt und Asche zu Bergen getürmt – das ist nichts anderes als ein Bild für das, was jetzt bald auf der ganzen Welt geschieht.

Der Herr reinigt die Erde, es ist zu viel Gift in ihr, die Sünde lastet schwer auf ihr, sie kann es nicht mehr ertragen. Das haben wir getan, wir haben uns zugrundegerichtet, indem wir die alten Ordnungen Gottes, die das Leben garantierten, missachtet haben. Wir sind schuld daran, wir dürfen nicht Gott in Verantwortung ziehen für das Schwere, das jetzt geschieht. Wir müssen es einsehen, wir müssen es zugeben und unsere schwere Schuld bekennen. Durch unser Verhalten ließen wir Gott keine Wahl.

Der Böse ist mächtig geworden durch unsere Sünde. Wir haben ihm einmal mehr Raum gegeben in unserem Leben, auf unserer Erde. Jetzt zeigt er sich. Frech zeigt er sich und dreist, mit lautem Lachen. Oh, wie freut er sich. Es ist sein Triumph. Es ist das, was er immer gewollt hat. Er braucht uns nicht mehr heimlich und tückisch zu umschleichen, nein, die hinterlistige Schlange kommt aus dem Dickicht. Sie schaut ihr Opfer an. Sie will es hypnotisieren. Sie weidet sich an seiner Angst. Schon setzt sie zum Todesbiss an. Was wird geschehen? Wir wissen nicht mehr weiter. Die Waffen dieser Welt haben keine Wirkung mehr, sie werden verzweifelt eingesetzt, aber sie greifen nicht, das Gefühl der Ohnmacht verbreitet sich. Panik und Schrecken bemächtigen sich unserer Herzen und es stellt sich die bange Frage: Werden wir bestehen? Werden wir in unserem Glauben bestehen?

Das möchte ich behaupten, wenn wir das Folgende bedenken: Wer ist wie Gott? Wer kann an Seiner Seite bestehen? Wer vermag etwas gegen Ihn, den Herrn der himmlischen Heere, der lichtvollen Engel, der Heiligen, die mit Ihm streiten? Ihn, den Dreieinigen, Ihn beten wir an. Lassen wir uns nicht von der alten Schlange hypnotisieren. Schauen wir jetzt, wie nie, auf den Dreieinigen, beten wir Ihn an. Er ist der Sieger, Ihm gehört der Triumph. Er ist der Herr des Himmels und der Erde. Ihm allein geben wir die Ehre. Vor Seiner Größe erschaudern wir in heiliger Furcht, Seine zärtliche Liebe tröstet uns wie eine Mutter Ihr Kind. Das ist unser Gott. Denken wir nie, Er ließe uns im Stich. Er ist uns jetzt nahe wie nie zuvor. Schon hat Er uns eine Waffe gegeben, mit der wir siegen werden. Wir haben sie schon immer gehabt, aber wir wussten nicht um ihre Wirkung, wir dachten nicht, sie sei so stark: es ist die eucharistische Gegenwart unseres Herrn, es ist der heilige Rosenkranz. Wir sind unbesiegbar, noch glauben wir es nicht, doch es ist wahr…

Aus dem Rundbrief von Pater Peter Bretzinger, Leiter der Gemeinschaft Communio Sanctorum  >>> weiterlesen

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  • Zerstörung einer Ahmadiyya-Moschee in Pakistan 30. April 2021
    12.04.2021 Die Ahmadiyya Muslim Jamaat BRD, Frankfurt am Main berichtet: Wir haben letzten Monat über den Abriss der Minarette und Kuppeln einer Ahmadiyya-Moschee im Distrikt Gujranwala, Pakistan, berichtet, der unter […]
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Die türkische Regierung ist gefordert!

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  • UNICEF zum Gaza-Konflikt: „Die Gewalt muss aufhören. Sofort.“ 14. Mai 2021
    Seit dem 10. Mai sind 29 getötete Kinder zu beklagen, zwei von ihnen in Israel und 27 im Gazastreifen: diese traurige Statistik kommt unter Berufung auf die Nachrichtenlage an diesem Freitag vom Kinderhilfswerk UNICEF.
  • Seligsprechung Pater Jordan: Ein Podcast 14. Mai 2021
    In der römischen Lateran-Basilika, der Bischofskirche des Papstes, wird am Samstag P. Franziskus Jordan (1848-1918) seliggesprochen. Was hat der deutsche Ordensgründer uns heute zu sagen? Darüber sprachen wir vorab mit der Salvatorianerin Sr. Brigitte Thalhammer, dem Europa-Abgeordneten der ÖVP Lukas Mandl und dem im Vatikan tätigen Kirchenrechtler Johannes Fürnkranz.