Home » Fastenessen » Einladung zu Fastenessen, Vortrag und Ausstellung am 24. März 13

RSS Leben im Feuer des Heiligen Geistes

  • Come Holy Spirit!
    The post Come Holy Spirit! first appeared on Leben im Feuer des Heiligen Geistes.
  • Der Geist ist es, der Zeugnis ablegt für Jesus
    Die Geisttaufe https://t.co/WV5xfMvdwZ— Heinz Josef Ernst (@ernesto4711) April 23, 2022 The post Der Geist ist es, der Zeugnis ablegt für Jesus first appeared on Leben im Feuer des Heiligen Geistes.

Russischer Angriff in Mariupol: Nichts wird geschont

Ukraine: Orthodoxe Gemeinden lösen sich von Moskau

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Einladung zu Fastenessen, Vortrag und Ausstellung am 24. März 13

Print Friendly, PDF & Email

Villingen. Der Missionsausschuss Heilig Kreuz lädt zum gewohnten Fastenessen am Palmsonntag, 24. März 2013, ab 11.30 Uhr ein. Es werden die bewährten Gerichte angeboten: Erbseneintopf, Maultaschen, Chili con Carne und ein Eintopf aus den Anden mit Quinoa. Der Reinerlös aus freiwilligen Spenden ist für das Kinderheim “Casa Hogar de Jesús” in Santo Domingo/Ecuador bestimmt.

Ab 13 Uhr wird Herr Dieter Schmich aus Dossenheim, Leiter der Bischof-Emil-Stehle-Stiftung, einen Reisebericht über das Leben der Menschen in Santo Domingo/Ecuador geben. Herr Schmich unterstützt mit der genannten Stiftung die von Bischof Stehle gegründeten sozialen Einrichtungen in Santo Domingo, zu denen auch das Kinderheim gehört.

Parallel zu Fastenessen und Vortrag ist von 11 bis 18 Uhr die Ausstellung “Märtyrer und verfolgte Christen im 20./21. Jahrhundert” geöffnet. Diese wird von der “Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zur Verfügung gestellt.  >>> Download Einladungsflyer

Christliches Martyrium begleitet die Kirchengeschichte nicht nur während der ersten 300 Jahre im römischen Reich, sondern bis in die Gegenwart. Nach einer Formulierung des bekannten katholischen Theologen Karl Rahner (gest.1984) ist „Das Martyrium der Tod um des christlichen Glaubens oder der christlichen Sitte willen“. Hierzu gehört nicht nur das Blutzeugnis in Verbindung mit dem christlichen Glauben, sondern auch der Tod im Zusammenhang mit dem religiös motivierten gewaltlosen Einsatz für die Gerechtigkeit.

Christliches Martyrium ist Ausdruck der Verfolgung von Christen und der Unterdrückung der Menschenrechte und der Religionsfreiheit.

Seit ihrer Gründung 1972 hat die IGFM (Frankfurt/M) der Unterdrückung der Religionsfreiheit und der Verfolgung von Christen besondere Beachtung geschenkt. Hierzu gehört die von der IGFM verwaltete Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen, grundlegender Förderer dieser Ausstellung.

Auch im 21. Jahrhundert werden Christen wegen ihres Glaubens benachteiligt, verfolgt oder getötet, sowohl mit Wissen, im Auftrag oder durch Mitwirkung von Regierungen als auch durch nichtstaatliche Akteure. Etwa 10% der gut zwei Milliarden Christen weltweit leiden darunter. Hier werden einige „Blutzeugen“ dafür  vorgestellt.

Möge uns ihr Zeugnis Anruf für unseren eigenen Glauben und unseren Einsatz für die Menschenrechte Unterdrückter und Verfolgter sein!

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Papst Franziskus: „Synodalität neu lernen“ 26. Mai 2022
    In einer Videobotschaft an die Päpstliche Lateinamerika-Kommission hat Papst Franziskus sein Verständnis von Synodalität nachgeschärft. In der Kirche miteinander unterwegs zu sein, erfordere „ein unabgeschlossenes Denken“, sagte der Papst in dem Video. Die Kirche im Westen müsse Synodalität neu lernen, Lateinamerika könne dabei helfen, weil es schon einen Schritt weiter sei. Alles lesen  
  • Stuttgart/Ukraine: Die Ukraine kämpft um ihr Überleben! 26. Mai 2022
    Der Krieg in der Ukraine könnte sich nach Einschätzung des Ukrainischen Weltkongresses noch lange hinziehen. Derzeit erlebe das Land starke Vorstöße russischer Truppen im Osten und Süden, sagte der Leiter des Büros für die Koordinierung humanitärer Initiativen des Weltkongresses, Andrij Waskowycz, am Donnerstag beim Katholikentag in Stuttgart. Alles lesen