Home » Türkei » Türkei: Skepsis bei der aktuellen Ankündigung Erdogans ist angebracht

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

RSS Stefan Oster SDB

  • „Macht alle zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) – Über Jüngerschaft und Mission 30. Juli 2021
    „Macht alle Völker zu meinen Jüngern“ (Mt 28,29)   – Über Jüngerschaft und Mission. Hier der Impulsvortrag vom letzten BnP-Abend vor der Sommerpause.     Bistum Passau · Bischof Stefan Oster – BnP – Jünger Der Beitrag „Macht alle zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) – Über Jüngerschaft und Mission erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
    Bischof Stefan Oster SDB
  • Über Freiheit christlich – und den Schatz im Acker 29. Juli 2021
    Hier die Predigt zur Verabschiedung der diesjährigen Propädeutiker – zum Nachhören und Downloaden. Wir wünschen Gottes Segen auf dem weiteren Berufungsweg. Bistum Passau · Abschlussgottesdienst Propaedeutikum Der Beitrag Über Freiheit christlich – und den Schatz im Acker erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
    Bischof Stefan Oster SDB

Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Türkei: Skepsis bei der aktuellen Ankündigung Erdogans ist angebracht

Print Friendly, PDF & Email

Frankfurt am Main. Ankündigungen sind noch keine Taten. Daher rät die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu äußerster Zurückhaltung, dem Versprechen des türkischen Präsidenten Erdogan Glauben zu schenken, dass die Türkei Enteignungen von christlichen Gemeinden und von Christen rückgängig machen oder die Betroffenen gerecht entschädigen wird. Die IGFM ist vielmehr der Meinung, dass er mit dieser Ankündigung die Enteigneten zum Warten und Stillhalten verpflichtet hat:

Nach den jährlichen Verurteilungen durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof habe es der türkischen Regierung seit Jahren frei gestanden, Enteignungen rückgängig zu machen, aber stattdessen seien die früheren Besitzer mit minderwertigem Boden für teure Stadtgrundstücke abgespeist oder vertröstet worden. Jahrhunderte im Besitz christlicher Klöster (Tur Abdin) befindlicher Grund und Boden sei ausgerechnet in diesem Jahr – nach aktueller Gesetzeslage – weggenommen worden.

„Wer oder was soll Erdogan hindern, so fortzufahren? Seit einigen Jahren gebe es nur die Ankündigung für die Wiedereröffnung des Priesterseminars auf der Prinzeninsel Chalki vor Istanbul. Passiert sei aber nichts und daher Skepsis angebracht, wenn Erdogan Erklärungen abgebe, die sich für das christliche Abendland verlockend anhören“, meint Karl Hafen, Geschäftsführender Vorsitzender der IGFM. >>>Weitere Informationen 

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik 26. Juli 2021
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats August“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den christlichen Konvertiten Hamid Soudad aus Algerien benannt, der seit 20. […] The post Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik first appeared on IGFM Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit.
    IGFM_Ffm220421

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News