Home » Türkei » Türkei: Skepsis bei der aktuellen Ankündigung Erdogans ist angebracht

Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

RSS Stefan Oster SDB

  • Der Täufer und das dreckige Wasser des Jordan. Warum steigt Jesus da hinein?
    Vergangenen Sonntag war wieder Believe and Pray im Online-Format. Im Impulsvortrag habe ich über die Taufe des Herrn gesprochen, über den Täufer und den Schicksalsfluss des Volkes Gottes. Hier zum Nachhören oder Downloaden. Bistum Passau · BnP Gebetskreis – Impuls ... Der Beitrag Der Täufer und das dreckige Wasser des Jordan. Warum steigt Jesus da […]
  • „Europa verspielt seine Sendung“
    Ein Interview für die österreichische Tageszeitung „Kurier“ und Rudolf Mitlöhner in der Weihnachtsausgabe. Hier zum Nachlesen:   Der Beitrag „Europa verspielt seine Sendung“ erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Türkei: Skepsis bei der aktuellen Ankündigung Erdogans ist angebracht

Print Friendly, PDF & Email

Frankfurt am Main. Ankündigungen sind noch keine Taten. Daher rät die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu äußerster Zurückhaltung, dem Versprechen des türkischen Präsidenten Erdogan Glauben zu schenken, dass die Türkei Enteignungen von christlichen Gemeinden und von Christen rückgängig machen oder die Betroffenen gerecht entschädigen wird. Die IGFM ist vielmehr der Meinung, dass er mit dieser Ankündigung die Enteigneten zum Warten und Stillhalten verpflichtet hat:

Nach den jährlichen Verurteilungen durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof habe es der türkischen Regierung seit Jahren frei gestanden, Enteignungen rückgängig zu machen, aber stattdessen seien die früheren Besitzer mit minderwertigem Boden für teure Stadtgrundstücke abgespeist oder vertröstet worden. Jahrhunderte im Besitz christlicher Klöster (Tur Abdin) befindlicher Grund und Boden sei ausgerechnet in diesem Jahr – nach aktueller Gesetzeslage – weggenommen worden.

„Wer oder was soll Erdogan hindern, so fortzufahren? Seit einigen Jahren gebe es nur die Ankündigung für die Wiedereröffnung des Priesterseminars auf der Prinzeninsel Chalki vor Istanbul. Passiert sei aber nichts und daher Skepsis angebracht, wenn Erdogan Erklärungen abgebe, die sich für das christliche Abendland verlockend anhören“, meint Karl Hafen, Geschäftsführender Vorsitzender der IGFM. >>>Weitere Informationen 

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Kreuz geschützt: Chinesischer Pastor in Haft 9. Januar 2021
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats Januar 2021“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den evangelischen Pastor Li Juncai aus China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Inhaftierten einzusetzen und zu beten. Der Pastor der Zhongxin-Hauskirche in der Provinz Henan wurde am 20. Februar 2019 zusammen mit drei […]
    Ernesto

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Papst Franziskus: Traum von Martin Luther King weiter aktuell 18. Januar 2021
    In einem Brief an Kings Tochter Bernice Albertine King betont Franziskus anlässlich des Martin Luther King Tags, den die USA an diesem Montag begehen, „dass es möglich ist, zusammenzuarbeiten, um eine Gesellschaft zu schaffen, die auf Gerechtigkeit und geschwisterlicher Liebe“ basiert.
  • Nigeria: Entführter Priester tot aufgefunden 18. Januar 2021
    Die Entführung des jungen Priesters John Gbakaan, Pfarrer der Kirche des Heiligen Antonius von Gulu in der Diözese Minna, hat einen traurigen Ausgang genommen. Der Leichnam des Geistlichen, der am Freitag gemeinsam mit seinem Bruder entführt worden war, wurde bereits am Tag danach in der Nähe des Entführungsortes aufgefunden.