Home » Weltkirche » Attacke gegen katholische Kirche in Bolivien

Jesus: Wie sie mich verfolgen, werden sie euch verfolgen…

RSS Stefan Oster SDB

  • Gamechanger I: Betteln, hartnäckig bleiben – und Jesus machen lassen
    Gamechanger: Wie Jesus leben verändert. Hier zum Nachhören oder Downloaden der Impuls bei Believe and Pray am vergangenen Sonntag. Der Beitrag Gamechanger I: Betteln, hartnäckig bleiben – und Jesus machen lassen erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
  • Wie geht das – die Türen öffnen?
    Predigt zur Amtseinführung von Prälat Klaus Metzl als Stadtpfarrer, Wallfahrtsrektor und Administrator der Hl. Kapelle in Altötting – zum Nachhören oder Downloaden Der Beitrag Wie geht das – die Türen öffnen? erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Attacke gegen katholische Kirche in Bolivien

Print Friendly, PDF & Email

Kirche in Not berichtet: In Bolivien haben regierungsnahe Gruppen und ihre Anhänger die katholische Kirche in den vergangenen Monaten massiv attackiert. Das sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz von Bolivien, Bischof Jesus Juarez von El Alto, gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not”. Juarez bestätigte, dass Kirchenvertreter in den Monaten vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am kommenden Sonntag von Anhängern regierungsnaher Gruppen des Öfteren bedroht und beleidigt worden wären.

Nach Angaben des Bischofs sei in mehreren Fällen versucht worden, Pfarreien und kirchliche Einrichtungen zu enteignen, um sie so aus ihrem Engagement für die Ärmsten zu drängen. Die den regierenden Neosozialisten unter Präsident Evo Morales nahe stehenden Gruppen erhofften sich demnach, aus der daraus entstehenden sozialen Notlage der Bevölkerung bei den bevorstehenden Wahlen politisches Kapital schlagen zu können. Auf lange Sicht sei es die Absicht der regierungsnahen Gruppen, die Kirche in ihrer Glaubwürdigkeit zu schädigen. In Bolivien setze sich die katholische Kirche als eine von wenigen gesellschaftlichen Gruppen gegen die Armut, für die Verteidigung der Menschenrechte und für eine bessere Gesundheitsversorgung ein, sagte Bischof Juarez.

Er kündigte an, dass die Kirche ihre Arbeit weiterhin fortsetzen werde und mit der Regierung Boliviens in einem kritischen Dialog bleiben wolle, auch wenn die Regierung das nicht gerne sehe. Der Bischof betonte seine Bereitschaft, an der Überwindung der gesellschaftlichen und sozialen Probleme Boliviens mitzuarbeiten. Wörtlich sagte er: “Erst wenn man den Verband auf eine Wunde legt, kann sie heilen.”

Quelle: KIN

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Hauskirchenleiter gegen Zahlung einer Kaution freigelassen 31. August 2020
    https://www.idea.de/menschenrechte/detail/iran-hauskirchenleiter-gegen-zahlung-einer-kaution-freigelassen-114035.html The post Hauskirchenleiter gegen Zahlung einer Kaution freigelassen first appeared on Hilferufe von Glaubensgefangenen.
    Ernesto

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Papst grüßt virtuelle Vollversammlung europäischer Bischöfe 25. September 2020
    Angesichts der „Explosion neuer Formen von Armut” wegen der Coronakrise muss die Kirche in Europa kreativ in der Fürsorge sein. Das steht in einem Grußwort von Papst Franziskus an den Jahreskongress des Rates der europäischen Bischofskonferenzen CCEE.
  • Papst Franziskus stärkt UNO den Rücken 25. September 2020
    In einer langen Video-Rede vor den Vereinten Nationen zu deren 75. Gründungstag hat Papst Franziskus die grenzübergreifende Zusammenarbeit von Staaten als beste Lösung für politische und gesellschaftliche Herausforderungen bestärkt. Nationalismen erteilte das katholische Kirchenoberhaupt eine Absage. An Hauptbedrohungen für Frieden und Sicherheit nannte Franziskus nicht Migration, sondern Armut, Seuchen, Terrorismus und Aufrüstung.