Home » Mission » Mission und Verfolgung

Mali: Islamisten unterdrücken Gebet und Musik

Bruder Andrew – Ein Rückblick auf sein Werk

RSS Leben im Feuer des Heiligen Geistes

  • “‘The Chosen’ hat unser Leben komplett verändert”
    https://www.die-tagespost.de/kultur/medien/hinter-the-chosen-art-234383 The post “‘The Chosen’ hat unser Leben komplett verändert” first appeared on Leben im Feuer des Heiligen Geistes.
  • “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!”
    Jesus Christus als der WegFühren alle Religionen zum ewigen Leben? Heute meinen viele, Gott wolle das Heil aller, egal auf welchem Weg. Wer aber dem Mensch gewordenen Gott begegnet ist, für den ist Christus der alleinige Mittler.https://t.co/1jUw7H0Czs pic.twitter.com/QSj4SKjfQ5— Die Tagespost (@DieTagespost) December 20, 2022 The post “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!” […]

Ukraine: Orthodoxe Gemeinden lösen sich von Moskau

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Mission und Verfolgung

Print Friendly, PDF & Email

Christliche Mission war von Anfang an eng verbunden mit Verfolgung. Dies spiegelt sich auch im zeitlichen Ablauf unserer Gottesdienste wieder: Am 25. Oktober 09 beging die katholische Kirche den Sonntag der Weltmission und für den 8. November hatte Open Doors und die weltweite Evangelische Allianz zum Gebetstag für verfolgte Christen aufgerufen. An beiden Sonntagen gab es eine thematische Beteiligung im Gottesdienst der Heilig-Kreuz-Pfarrei. Hier eine Zusammenfassung wichtiger Gedanken von beiden Tagen:

„Jesus ist der Verkünder der großen Freude. Wer auf ihn hört, findet zur Freude…“ – So begann die Schluß-Meditation in der Heiligen Messe. Zur Einführung in das diesjährige Thema gab es eine Zusammenfassung des Briefes von Papst Benedikt XVI:

„Ich ermuntere einen jeden, in sich das Bewußtsein für den Sendungsauftrag Christi: Macht alle Menschen zu meinen Jüngern neu zu wecken…wir sollen das Verlangen und die Leidenschaft spüren, alle Völker mit dem Licht Christi zu erleuchten…damit sich alle unter der liebevollen Vaterschaft Gottes in einer einzigen Menschheitsfamilie versammeln. Die ganze Menschheit ist wahrlich von Grund auf dazu berufen, zur eigenen Quelle zurückzukehren, die Gott ist, in dem allein sie ihre endgültige Erfüllung finden wird. Die Zerstreuung, die Verschiedenheit, der Konflikt, die Feindschaft, werden durch das Blut des Kreuzes versöhnt und wieder zur Einheit geführt…Der missionarische Elan ist stets Zeichen der Lebendigkeit unserer Kirchen gewesen. Dabei muß betont werden, daß die Evangelisierung ein Werk des Geistes ist. Deshalb bitte ich alle Katholiken um das Gebet zum Heiligen Geist, daß er in der Kirche die Leidenschaft für die Mission wachsen lasse, das Reich Gottes zu verbreiten..“

„Unsere verfolgten Schwestern und Brüder sind die Elite der Kirche. Mit ihnen solidarisch zu sein, ist eine Ehrenpflicht, denn im mystischen Leib Christi bilden wir mit ihnen eine übernatürliche Einheit, die tiefer und stärker ist, als jede Verbundenheit natürlicher Art.“ – Pater Werenfried van Straaten, Gründer von „Kirche in Not“

Papst Benedikt schreibt zum Thema “Verfolgung”:

„Besonders erwähnen möchte ich jene Ortskirchen und jene Missionare und Missionarinnen, die das Reich Gottes in Situationen der Verfolgung bezeugen und verbreiten, wo Formen von Unterdrückung herrschen, die von gesellschaftlicher Diskriminierung bis zu Gefängnis, Folter und Tod reichen. Es sind nicht wenige, die derzeit um Christi Namens willen getötet werden.“

Heinz Josef Ernst

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Lichterkette für verfolgte Christen in Hamburg

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News

  • „Papstreise nach Afrika soll zu Ende der Gewalt beitragen“ 28. Januar 2023
    Die Reise des Papstes in die Demokratische Republik Kongo und den Südsudan soll dazu beitragen, ein Ende der Gewalt zu erreichen. Das sagte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin jetzt in einem Interview mit den Vatikan-Medien. Alles lesen  
  • D: „Kirche macht derzeit alles falsch“ 28. Januar 2023
    Die katholische Kirche macht nach Einschätzung des Religionssoziologen Michael N. Ebertz „derzeit alles falsch, was man eigentlich falsch machen kann“. Alles lesen