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Irak: Klare islamische Position gegen Gewalt und Fanatismus gefordert

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Angesichts des barbarischen Vorgehens der Anhänger des „Islamischen Staates“ (IS) wird zunehmend die Frage gestellt, ob die praktizierte Gewaltanwendung im Nordirak nicht doch aus der Tradition des Islam kommt. Es wird auch seitens kirchlicher Kommentatoren behauptet, bei der ISIS handle es sich um eine terroristische Verbrecherbande, die mit dem Islam nichts zu tun habe und die islamische Religion nur missbrauche. Lesen wir hierzu das Interview von Radio Vatikan mit dem Islamexperten und Vatikanberater Pater Samir: „Ist das noch Islam?“

Anmerkung: Es gibt nicht „den Islam“ – Die Ahmadiyya-Muslime zum Beispiel übersetzen ‚Islam‘ mit ‚Frieden‘ und sehen den Dschihad als ‚inneren Kampf‘ und nicht als ‚Heiligen Krieg‘. Anderseits werden die Ahmadiyya von den Sunniten nicht als Muslime anerkannt und sogar (in Pakistan) wegen Blasphemie brutal verfolgt.

Wenn man dazu die ständigen Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten betrachtet, fällt es schwer, an eine Religion des Friedens zu denken. Welche Richtung stellt den „wahren“ Islam dar? – HJE

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