Home » Kuba » Kuba: Baptist nach Misshandlungen gestorben

Zum dritten Mal auf der Flucht…

RSS Stefan Oster SDB

  • „Das Land der Ruhe“ – Gibt es erfüllte Zeit auch für mich? Das eine Notwendige IV
    Teil IV der Video-Serie über „das eine Notwendige“, die Freundschaft mit dem Herrn. Diesmal über die „erfüllte Zeit“ auch im subjektiven Sinn – als für mich und dich. Der Beitrag „Das Land der Ruhe“ – Gibt es erfüllte Zeit auch für mich? Das eine Notwendige IV erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
  • Was heißt: Die Zeit ist erfüllt? – Das eine Notwendige III
    Die ersten Worte Jesu im Markus-Evangelium heißen: Die Zeit ist erfüllt. Aber was heißt das? Und warum ist es wichtig aus der Sicht der Schrift? Hier Teil III von „Das eine Notwendige“.   Der Beitrag Was heißt: Die Zeit ist erfüllt? – Das eine Notwendige III erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Kuba: Baptist nach Misshandlungen gestorben

Print Friendly, PDF & Email

Frankfurt am Main/Santa Clara (idea) – Nach Misshandlungen durch kubanische Sicherheitsbeamte ist ein regimekritischer Baptist gestorben. Polizisten hätten Juan Wilfredo Soto am 5. Mai in einem Park der zentralkubanischen Stadt Santa Clara brutal zusammengeschlagen und in ein Krankenhaus eingeliefert, teilte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am 10. Mai in Frankfurt am Main mit. Als er am gleichen Tag aus der Klinik entlassen wurde, sei Sotos Gesicht entstellt gewesen, berichtete der Baptistenpastor Mario Lleonart Barroso. Am 6. Mai wurde Soto wegen unerträglicher Schmerzen im Magen in die Intensivstation des Krankenhauses eingeliefert, wo er am 8. Mai starb. „Alle der IGFM vorliegenden Informationen deuten darauf hin, dass Wilfredo Sotos schneller Tod letztlich auf die Schläge der Polizei zurückzuführen sind“, sagte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Er forderte von der kubanischen Regierung eine „lückenlose Aufklärung und Bestrafung dieser Aggressoren in Uniform“. Die Repressalien gegen Bürgerrechtler und regimekritische Kubaner dauerten unvermindert an. Soto gehörte zur „Zentralen Koalition der Opposition“, die seit 2008 die oppositionellen Aktivitäten in Zentralkuba koordiniert. Von den 11,4 Millionen Einwohnern Kubas sind etwa 47 Prozent Kirchenmitglieder, die meisten davon Katholiken. 36 Prozent sind ohne Religionszugehörigkeit und 17 Prozent Spiritisten. (idea/10.05.2011)

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Die türkische Regierung ist gefordert!

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Iran: Christliche Bürgerrechtlerin in Haft 26. Februar 2020
    Frankfurt am Main. Als „Gefangene des Monats März“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea die iranische Christin und Bürgerrechtlerin Fatemeh Mary Mohammadi benannt. Nachdem Islamische Revolutionsgarden am 8. Januar eine Maschine der Ukraine International Airlines abgeschossen und so 176 Menschen getötet hatten, demonstrierten Tausende Menschen im Iran mit Angehörigen […]
    Ernesto

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Kardinalstaatssekretär Parolin: In der Krise Egoismen überwinden 2. April 2020
    Wie geht es den Corona-Infizierten im Vatikan? Wie hilft die katholische Kirche weltweit angesichts der Pandemie? Wie sollten Politiker jetzt handeln? Diese und weitere Fragen beantwortet Kardinal Pietro Parolin im Gespräch mit dem Chefredakteur von Vatican News, Andrea Tornielli. Die internationale Solidarität dürfe nie versagen, mahnt der Kardinalstaatssekretär, auch jenseits von Corona. Und er schlägt […]
  • Notstandsgesetz in Ungarn: Ein Interview 2. April 2020
    In Ungarn hat sich das Parlament selbst „unter Quarantäne“ gestellt: Die Nationalversammlung gab am Dienstag grünes Licht für ein neues Pandemie-Gesetz, das es Ministerpräsident Victor Orban ermöglicht, auf vorerst unbestimmte Zeit per Dekret in Abweichung von geltenden Gesetzen zu regieren. Lässt sich ein solcher Schritt durch die Corona-Krise rechtfertigen? Der ungarische Religionswissenschaftler András Máté-Tóth sagt: […]