Home » Verfolgte Christen » Somalia: Christen sind Freiwild

Jesus: Wie sie mich verfolgen, werden sie euch verfolgen…

RSS Stefan Oster SDB

  • Die römische Instruktion, die Mission und die Macht in der Kirche
    Dieses Video ist eine spontane Reaktion über die neue römische Instruktion und die dabei ausgelöste Debatte. Oder über das Zueinander von Macht, Strukturen und echter, missionarischer Fruchtbarkeit. Zu diesem Video über die Instruktion der Kleruskongregation muss ich aber gleich eine Korrektur anbringen ... Der Beitrag Die römische Instruktion, die Mission und die Macht in der Kirche erschien […]
  • Get into the Peace of Heaven
    Beim letzten Believe and Pray Abend vor der Sommerpause habe ich über den Frieden gesprochen, den nur der Herr schenken kann. Der Beitrag Get into the Peace of Heaven erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Somalia: Christen sind Freiwild

Print Friendly, PDF & Email

Open Doors berichtet: „Christen werden in Somalia gejagt wie wilde Tiere. Es ist dringend nötig, sie zu schützen, bevor sie ausgelöscht werden“, appelliert Abdi. Wie diese Verfolgungsjagd aussieht, hat der 28-Jährige aus einem Dorf nahe Somalias Hauptstadt Mogadischu am eigenen Leib erfahren.

Sein Vater Salat Mberwa leitete eine Hausgemeinde aus 66 ehemaligen Muslimen. Vorigen Oktober wurde Abdi von Islamisten der Al-Shabab-Miliz, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahesteht, verschleppt. Abdi, gefesselt und mit verbundenen Augen, musste vor den Männern niederknien. Immer wieder verhörten sie ihn nach dem Aufenthaltsort seines Vaters. Doch Abdi verriet weder ihn noch etwas über Salats christlichen Glauben. Sie schlugen mit einem Gewehr auf ihn ein. Dann feuerten sie einen Schuss ab und ließen Abdi – vermeintlich tot – liegen. Doch er überlebte. Heute lebt die Familie in einem Flüchtlingslager in Kenia. Dort betreute „Ärzte ohne Grenzen“ den verletzten Abdi.

Kinder enthauptet
Auch der Christ Musa Mohammed Yusuf zahlte für seinen Mut, Gemeindeleiter Salat Mberwa nicht ans Messer zu liefern, einen hohen Preis: Al-Shababs verschleppten im Februar seine drei Söhne, weil sich der 55-Jährige weigerte, Informationen über Mberwa zu verraten. Den 7-jährigen Abdulahi ließen die Männer laufen. Schreiend rannte er auf sein Elternhaus zu. „Mir war klar, dass meine Kinder sterben würden“, sagte Arbow, die Mutter der Jungen. Sie sollte Recht behalten. Vor den Augen des kleinen Bruders hatten die Radikalen Rahaman (11) und Hussein (12) enthauptet.

Nach der Gräueltat zog Yusuf mit seiner Familie in ein Flüchtlingslager nach Kenia. Dort leben sie heute in großer Armut. Sie haben keine Schuhe, Kleidung, Matratzen oder eine sichere Bleibe. Yusuf war früher Muslim. Mberwa erzählte ihm vom Evangelium. Bis vor wenigen Monaten leitete er auch in Somalia eine Hausgemeinde in Yonday nahe Kismanyo im Süden des Landes. Seit Jahren gehört das ostafrikanische Scharia-Land zu den zehn schlimmsten Christenverfolgerstaaten auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex. Jeder Bürger muss dort dem Islam folgen. Wenn ein Muslim Christ wird, riskiert er sein Leben. Quelle: mit Compass Direct

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Nepal: Pastor inhaftiert 15. Juli 2020
    Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats Juli“ haben die die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den in Nepal inhaftierten Pastor Keshab Acharya aus Pokhara in der Provinz Gandaki Pradesh benannt. Weil er ein Heilungsgebet gegen das Corona-Virus im Internet veröffentlichte, sitzt der 32-Jährige seit dem 23. März hinter Gittern. […]
    Ernesto

Die türkische Regierung ist gefordert!

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Papst zu Mariä Himmelfahrt: „Gott groß machen“ 15. August 2020
    „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Schritt für die Menschheit“. Papst Franziskus hat beim Angelusgebet am Samstag den Neil Armstrong zugeschriebenen Satz in Beziehung gesetzt zum Fest Mariä Himmelfahrt.
  • Papst fordert Ende der Gewalt in Nigeria und Dialog der Nil-Ländern 15. August 2020
    Papst Franziskus hat zum Ende der Gewalt im Norden Nigerias aufgerufen. Beim Angelusgebet sagte er, er bete „besonders für die Bevölkerung in den nördlichen Regionen Nigerias, die Opfer von Gewalt und terroristischer Angriffe geworden sind.“