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„…damit alle leben können“

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Das diesjährige Fastenessen am Palmsonntag in der Heilig-Kreuz-Pfarrei erfreute sich lebhaften Zuspruchs. Es ist zu einem der Höhepunkte im Gemeindeleben geworden. Zu Beginn stellte Wolfgang Mack (siehe Bild) die Gerichte vor: Neben dem klassischen Erbseneintopf und den schwäbischen Maultaschen auch zwei lateinamerikanische Gerichte, passend zum Partnerland Ecuador: Es handelte sich um einen Quinoa-Eintopf und um Chili con carne. Quinoa ist ein reisähnliches Getreide, das in den Anden angebaut wird und ist eines der besten pflanzlichen Eisen-, Magnesium- und Kalziumlieferanten. Es wurde – neben anderen Produkten aus dem Fairen Handel – auch zum Verkauf angeboten; eine Projekttafel im Hintergrund informierte über Aufgaben und Projekte des Missionsausschusses Heilig Kreuz. Neben der Partnerschaft mit dem Straßenkinderheim sind dies: Förderung der Ausbildung von Priestern und Schwestern in Afrika, Asien und Ozeanien; Unterstützung von Initiativen, wie „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“, wie zuletzt am sogenannten Misereor-Sonntag. Auch die Solidarität mit der Weltkirche – am Beispiel der verfolgten Christen heute – ist ein wichtiges Thema.

Das Fest war sehr harmonisch und brachte mit einem Reinerlös von über 700 Euro ein gutes Ergebnis. Der Betrag wird zur Finanzierung der genannten Projekte verwendet. Allen Spendern sei Dank gesagt, auch im Namen der Leitung des Kinderheims.

Die Projekt- und Informationstafel enthielt:

  • Das Aktuelle Misereor-Hungertuch „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“
  • Kurzinformation über Verfolgte Christen
  • Projektbeschreibung Straßenkinderheim
  • Einnahmen-/Ausgabenübersicht Missionsausschuss für 2008 im Vergleich zu 2007
  • Spendenzettel
  • Produktbeschreibung Quinoa

Zum Verkauf angeboten wurden

  • Kerzen aus Maria Laach
  • Eine-Welt-Produkte aus dem Fairen Handel (Gepa), die den Kleinbauern bessere Erzeugerpreise ermöglichen: Kaffee, Tee, Honig, Quinoa, Schokolade, getrocknete Mango, Kakao

Siehe auch Beitrag des Schwarzwälder Boten vom 08. April 2009: „Köstliches aus Ecuador“

Der Südkurier am 09. April 2009: „Kulinarisches für den guten Zweck“

Das Bild rechts dokumentiert den guten Besuch; auch Familien mit Kindern waren gut vertreten. Da die Essenausgabe gegen eine freiwillige Spende erfolgte, war der Stand im Geldbeutel  kein Hindernis zu kommen. Jeder konnte Nachschlag holen, solange der Vorrat reichte.

Heinz Josef Ernst

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