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Archiv der Kategorie: Syrien

Beten für unsere Schwestern und Brüder in Indien

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  • Du wirst nicht sterben!
    Über Liebe und Freiheit. Predigt zum zweiten Fastensonntag mit besonderem Gedenken an die Corona-Toten im Passauer Dom. Der Beitrag Du wirst nicht sterben! erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
  • Leben in der Wüste – BnP in der Fastenzeit
    Ein Impulsvortrag bei „Believe and Pray“ über die Wüste und die Fastenzeit. Bistum Passau · Bischof Stefan Oster – BnP – Leben in der Wüste Der Beitrag Leben in der Wüste – BnP in der Fastenzeit erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Zum dritten Mal auf der Flucht…

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Gebetsaufruf für verfolgte Christen

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“Dass der Westen nichts gegen die Christenverfolgung im Nahen Osten durch den ‘Islamischen Staat’ unternimmt, ist ‘skandalös’ – Dies sagte der katholische Patriarch Louis Raphael I. Sako gegenüber Radio Vatikan. Der irakische Kirchenleiter aus Bagdad hatte bereits im März die Vereinten Nationen (UN) um Hilfe für die verfolgten Christen in seiner Heimat gebeten.

Nach Aussage von ‘Kirche in Not’ haben angeblich die deutschen Bischöfe einen Aufruf an die Pfarreien gerichtet, in den kommenden Wochen besonders für die verfolgten Christen zu beten. Dies nimmt KIRCHE IN NOT zum Anlass, auf die „Prayerbox für verfolgte Christen“ hinzuweisen.

Die Box in der Größe einer Streichholzschachtel beinhaltet ein Kreuz, einen Fingerrosenkranz, ein Fläschchen mit Weihwasser, eine Kreuzwegandacht und christliche Grundgebete. Die Ausstattung lädt ein, für verfolgte Glaubensgeschwister weltweit zu beten. Anmerkung: Eigentlich ist es selbstverständlich, für die verfolgten Logo Ich bin ChristSchwestern und Brüder zu beten. In der Schrift heißt es: “Wenn ein Glied leidet, leiden alle anderen mit”. Wenn nicht, dann ist vielen bei uns im Westen das Bewußtsein, zum einen Leib Christi zu gehören, verloren gegangen. >>>Kirche in Not

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Missbraucht der Islamische Staat (IS) den Islam?

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Hat das brutale Vorgehen des sogenannten Islamischen Staates (IS) im Nordirak und in Syrien gegen Christen, Jesiden und anderer religiöser und ethnischer Minderheiten mit dem Islam zu tun? Handelt es sich nur um eine terroristische Organisation, die sich zu Unrecht auf den Koran beruft?

Der Jesuit Professor Christian Troll von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main, nimmt dazu mit einem aktuellen Aufsatz Stellung.

Er schreibt darin, dass “die Erklärungen (=Distanzierungen von dem Vorgehen des IS) muslimischer Individuen, Gruppen von Gelehrten, Fatwa-Räten und islamischen Bildungseinrichtungen beeindruckend seien. Eine derartige geballte Reaktion auf Seiten der Muslime aller Teile der Welt stelle eine Neuigkeit dar. Der entschlossene Ton sowie die Anzahl der Äußerungen sei beeindruckend. Dennoch bleibe der Makel der verbliebenen Zweideutigkeiten. Alle diese Erklärungen liefen Gefahr, die von ihnen intentierte Wirkung zu verfehlen, sofern sie dem Grundproblem auswichen.

Worin bestehe das Grundproblem? Es liege beschlossen in der Frage, welchen Islam die Unterzeichner der erwähnten Erklärungen genauerhin im Sinn haben, wenn sie sich auf die “Lehren” und die “Werte” ihrer Religion berufen.

Die Dschihadisten fänden in den heiligen Schriften des Islam nicht wenige Texte, die den Gebrauch von Gewalt legitimieren, bzw. vorschreiben, wenn es sich darum handelt, die Interessen des Islam – die mit denen Gottes gleichgesetzt würden – durchzusetzen und den Islam zu verbreiten. Der selbsternannte Kalif Abu Bakr al-Baghdadi mache in seinen Freitagspredigten reichlich Gebrauch von diesen Texten des Korans….”

>>>zum ganzen Artikel

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Syrien: Was wird aus den Christen?

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Seit Beginn des Krieges vor zwei Jahren sind bereits rund 70.000 Menschen getötet worden. Mehr als 3 Millionen Menschen sind zu Flüchtlingen geworden. Ein großer Teil der Infrastruktur Syriens ist zerstört. Trotz mancher militärischer Fortschritte der Aufständischen und trotz einer teilweisen politischen Anerkennung der oppositionellen Nationalen Koalition als offizieller Vertreter Syriens (z.B. durch die arabische Liga) ist nicht zu erkennen, dass das Regime Assads das Feld räumen würde. Und viele im Westen haben Angst, dass bei einer etwaigen stärkeren militärischen Unterstützung der Aufständischen, die gelieferten Waffen in falsche Hände geraten könnten: Schon jetzt sind es die Islamisten, die über die stärkste Bewaffnung verfügen. Ihr Einfluss ist in den letzten Monaten gestiegen. Schon jetzt herrscht in einigen der von ihnen eroberten Gebieten das islamische Recht. Für die Zukunft wirft das manche Fragen auf.

In Aleppo versuchen in den letzten Tagen die Oppositionskräfte vermehrt, die christlich bevölkerten Viertel Aleppos zu stürmen. Bisher ist es ihnen allerdings nicht gelungen. So schießen sie weiter mit Mörsern und selbst hergestellten Raketen in die Viertel hinein. Der Bezirk “Midan” (oder “Nor Kouygh”, wie die Armenier sagen), wo mehrheitlich Armenier wohnen ist bisher von der Armee noch gut geschützt. Mitglieder der armenischen Partei schützen zusätzlich Kirchen und Schulen. Die anderen beiden Bezirke “Suleymaniyeh” und “Azzizyeh” sind nicht so gut geschützt und bekommen mehr ab….>>>https://syrien.webnode.com/archive/news/

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RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Indien: Christinnen Missionierung vorgeworfen 31. Januar 2021
    Frankfurt am Main. Zu „Gefangenen des Monats Februar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und IDEA zwei Christinnen benannt, die zusammen im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh inhaftiert sind. Sie rufen dazu auf, sich für die Frauen und zwei mitgefangene Helfer einzusetzen und für sie zu beten. Die 25-jährige Inderin Seema und die 50-jährige Koreanerin […]
    Ernesto

Die türkische Regierung ist gefordert!

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Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

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  • Erzbischof von Erbil: Papstbesuch kann Not bewusst machen 28. Februar 2021
    Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Erbil, Bashar M. Warda, setzt große Hoffnungen in den bevorstehenden Irak-Besuch von Papst Franziskus. Dieser könne das Bewusstsein für die Notlage der Menschen, insbesondere der Minderheiten wie Christen und Jesiden, schärfen und die internationale Gemeinschaft zu neuem Elan veranlassen.
  • Pakistan: Erneut christliche Studentin entführt 28. Februar 2021
    Bei der pakistanischen Polizei wurde abermals eine Anzeige wegen der Entführung einer christlichen Studentin aus Lahore registriert, die zu einer islamischen Heirat gezwungen worden sein soll.