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Archiv der Kategorie: Gerechtigkeit & Frieden

Nordkorea: Dramatisch für Rückkehrer!

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  • „Macht alle zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) – Über Jüngerschaft und Mission 30. Juli 2021
    „Macht alle Völker zu meinen Jüngern“ (Mt 28,29)   – Über Jüngerschaft und Mission. Hier der Impulsvortrag vom letzten BnP-Abend vor der Sommerpause.     Bistum Passau · Bischof Stefan Oster – BnP – Jünger Der Beitrag „Macht alle zu meinen Jüngern“ (Mt 28,19) – Über Jüngerschaft und Mission erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
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  • Über Freiheit christlich – und den Schatz im Acker 29. Juli 2021
    Hier die Predigt zur Verabschiedung der diesjährigen Propädeutiker – zum Nachhören und Downloaden. Wir wünschen Gottes Segen auf dem weiteren Berufungsweg. Bistum Passau · Abschlussgottesdienst Propaedeutikum Der Beitrag Über Freiheit christlich – und den Schatz im Acker erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

China: Kirchen unter permanentem Druck

Mexiko: Situation der Frauen immer dramatischer

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Frankfurt am Main/Mexiko Stadt. Die Situation für Frauen im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua wird immer dramatischer. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unter Berufung auf die mexikanische Menschenrechtsorganisation „Justicia para nuestras hijas“ (Gerechtigkeit für unsere Töchter) berichtet, wurden während der ersten vier Monate des Jahres 2011 in der 3,4 Millionen Einwohner zählenden Region bereits 138 Frauen ermordet.

Die IGFM bilanziert einen Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 16 Fälle. Wegen des organisierten Verbrechens ist Nordmexiko zum „gefährlichsten Ort für Frauen weltweit“ geworden.

2010 waren in Chihuahua laut „Justicia para nuestras hijas“ zwischen Januar und April 122 Frauen ermordet worden. Mit 446 Frauenmorden war damals im Jahresvergleich die bisher höchste Zahl erreicht worden. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin erklärt die Ursachen: „Gerade in Chihuahua reichen die schmutzigen Finger des Drogenhandels und der organisierten Kriminalität bis weit in Gesellschaft und Politik hinein“. Die neuen Zahlen hält er für skandalös: „Nach dem Mord an der Menschenrechtsaktivistin Marisela Escobedo am 16. Dezember 2010 vor laufenden Überwachungskameras ist ein Schrei der Entrüstung um die Welt gegangen. Leider sehen wir an den neuen Zahlen, dass die Situation seitdem sogar noch schlimmer geworden ist.“

Wie die IGFM berichtet, bilden Macho-Kultur und Straflosigkeit in Nordmexiko eine tödliche Mischung. Frauen würden oft auf Partys von Drogendealern missbraucht und anschließend getötet. Wegen der Macht der Kartelle im Bundesstaat müssten die Mörder nur in seltenen Fällen mit Verfolgung rechnen. Lessenthin mahnt: „Die internationale Gemeinschaft darf nicht zusehen, wie die organisierte Kriminalität in Nordmexiko den Rechtsstaat immer weiter zerstört“.

Weitere Informationen unter www.menschenrechte.de

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RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik 26. Juli 2021
    Frankfurt am Main. Zum „Gefangenen des Monats August“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den christlichen Konvertiten Hamid Soudad aus Algerien benannt, der seit 20. […] The post Algerien: Höchststrafe nach Glaubenswechsel und Islamkritik first appeared on IGFM Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit.
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