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  • Meine Beziehung zu mir selbst und zu Gott – Wie hängt das zusammen? 18. Oktober 2021
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“Die eucharistische Anbetung als Weg für den Frieden in der Welt“

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VS-Villingen. Zum Fest Kreuzerhöhung, ihrem sogenannten Titularfest (Patrozinium) lädt die Pfarrei Heilig Kreuz zu einem Glaubensseminar mit der Gemeinschaft “Communio Sanctorum” ein. An ihrem Hauptsitz in Quito/Ecuador betreut sie ein Kinderkrankenhaus. Sie ist weltweit aktiv: In El Salvador hat sie ein Friedensprojekt gegründet. Des weiteren gibt es Einsätze und Gründungen in Japan („Haus der göttlichen Barmherzigkeit“), im Libanon, Sibirien, USA, Ruanda.

Der Weg des Friedens beginnt in der eucharistischen Anbetung – woraus auch der Einsatz und die Sorge für die Menschen in Not erwächst — eine Pastoral der Begleitung an Orten unsäglichen Leidens.

Samstag, 14. September 2019, 14.30 bis ca. 18 Uhr, Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Kleiner Saal, Hochstr. 34, Kleiner Saal, 78048 VS-Villingen

14.30 Uhr: Vortrag
16.00 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Gesprächsrunde,
Eucharistische Anbetung

Sonntag, 9 Uhr: Festgottesdienst

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“Du wirst verwandelt in das, was du betrachtest” – Anbetung ohne Ende

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“Wenn Schicksalsschläge unaufhörlich auf dich herunterprasseln, wenn die Routine deiner Arbeit jegliche Kreativität erstickt, wenn du total erschöpft bist und Schmerzen, die du nicht mehr ertragen kannst, dein Herz zu zerreißen drohen – dann schau auf die Märtyrer von gestern und von heute, versetze dich, wie sie, ans Kreuz. Schau, wie sie sich hingeben, höre, wie sie dich unterweisen, folge ihrem Beispiel, bewundere ihre Heiligkeit – dann wirst du einer von ihnen sein, du wirst die geheime Weisheit des Leidens verstehen, wirst mit Christus ans Kreuz geheftet und gehst mit Ihm in den Frieden ein.” – Pater Peter Bretzinger im Pfingst-Rundschreiben 2017.

Pater Peter schreibt über seine Missionsreise nach Japan, bei der die Themen “Anbetung ohne Ende” und “mit Christus und Maria das Martyrium der Liebe erdulden” im Mittelpunkt standen. Auszug aus dem Schreiben:

Zwei Kinder aus Fatima, Francisco und Jacinta haben uns dieses tägliche Martyrium in meisterlicher Weise erläutert. Ihren erleuchteten Unterweisungen entsprechend kann alles, was im Leben geschieht, in ein Opfer der Liebe verwandelt werden: die Arbeit, die Krankheiten, die schwer zu ertragende Einsamkeit, die Demütigungen, Verletzungen und Ungerechtigkeiten, alles, was wehtut ist unser Kreuz. Der Märtyrer beschwert sich nicht, noch gibt er der Verbitterung Raum, er umarmt das Kreuz und weiß, dass es ein Kapital ist, das er zu einem Opfer der Liebe verwandeln kann. Wie ähnlich ist dieses Verhalten dem unseres Herrn -das ganze Leben ein Martyrium der Liebe.

Da erhebt sich gleich die Frage: “Wie kann man eine solche Höhe erreichen, in der nichts mehr verloren geht, weil alles sich auf Eines konzentriert: Lieben und Leiden? Die Antwort ist: Kontemplation. Eine alte Weisheit besagt: “Du wirst verwandelt in das, was du betrachtest”. So betrachte Christus im Geheimnis der Eucharistie – und du wirst ein Märtyrer der Liebe werden, in all seinen möglichen Ausdrucksformen in Deinem Leben.

“Auf die Frage nach dem Leiden und dem Sinn des Leidens hat Christus die Antwort gegeben. Indem er die Erlösung durch das Leiden vollzieht, hat Christus gleichzeitig das menschliche Leiden auf die Ebene der Erlösung gehoben. Darum kann auch jeder Mensch durch sein Leiden am erlösenden Leiden Christi teilhaben” (Hl. Papst Johannes Paul II, Salvifici Doloris, Nr. 19).

“Gott ist es, der durch Christus rettet. Wirke auch du mit, die Seelen zu retten: Vereine dich mit Gott, indem du seinen Willen tust und Christus durch das Befolgen seines Wortes gehorchst. Nur so kannst du in der Kirche zum Sakrament des Heiles werden.” – Don Pierino Galeone – er war über zwanzig Jahre ein Zeuge des Lebens von Pater Pio. Als sein geistlicher Sohn durfte er Pater Pio während der heiligen Messe, bei Gesprächen, beim Gebet und in seinen Leiden erleben. Er gründete das Säkularinstitut >>>Servi della Sofferenza – Empfehlung: Gedanken von Pater Pio: “Tag für Tag mit Gott” – HJE

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    Der Vatikan ist einen weiteren Schritt zur Prävention von sexualisierter Gewalt gegangen und hat sein Kinderschutzzentrum zu einem Institut ausgebaut. Jesuitenpater Hans Zollner leitet das „Institut für Safeguarding“, das am 15. Oktober seine Arbeit aufgenommen hat. Im Interview mit unseren Kollegen vom Domradio erklärt er die Hintergründe.