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Straßenkinderheim aktuell

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Erster Blog: ‚Strassenjungenheim‘

Der offizielle Name des Kinderheims ist Hogar de Jesús mit Sitz in Santo Domingo de los Tsáchilas/Ecuador. Es wurde 1988 von Bischof Emil Lorenz Stehle gegründet, der aus Mühlhausen bei Überlingen/Bodensee stammt. Nach seiner Emeritierung im Jahre 2002 übernahm Pfarrer Paul Fink (auch Padre Pablo genannt) die Leitung des Heims. Pfarrer Fink verstarb im September 2008 nach seiner Überführung von Ecuador nach Südtirol im Krankenhaus zu Brixen, in der Nähe seines Heimatortes Garn. Nach seinem Tode ist seine ehemalige Mitarbeiterin, Teresita Moncada, unsere Kontaktperson. Zur Situation des Kinderheims schreibt sie am 10. September 2010:

Liebe Freunde, im Namen der Kinder und Jugendlichen, sowie dem Personal des Casa Hogar de Jesús, möchte ich euch alle ganz herzlich grüßen und unseren Dank für die Unterstützung, die Ihr uns Tag für Tag gebt, aussprechen.

In diesem Monat gedenken wir unserem uns stets in Erinnerung gebliebenen Padre Pablo Fink, der am 23. September nun schon seinen  2. Todestag begeht.

Es ist unmöglich, eine so gutmütige Person zu vergessen, die alles hingegeben hat, um denen zu helfen, die weniger haben.

Wir haben seine Person immer präsent und versuchen, uns gut um sein Projekt der Kinder zu kümmern, welches er mit so viel Liebe errichtet hat, um den Kindern einen würdigen Ort zu geben, wo sie aufwachsen, sich bilden und beschützt leben können.

Wir laden euch nochmals ein zu kommen und schöne Momente mit diesen Kindern zu verbringen, die uns zeigen zu leben und das Leben mit anderen Augen zu sehen. Jede Person, die dieses Werk  kennen lernt, merkt, dass sich etwas in seinem Leben geändert hat.

Ich möchte meine Rundmail mit der Vorstellung der 6 neuen Kinder beginnen, die letzten Monat aufgenommen wurden. Diese sind:  Byron, Danny, Steven, Sergio, Josué, Eder. Jeder von ihnen genauso wie die anderen Kinder haben eine Geschichte zu erzählen.

  • Josué ist 8 Jahre alt und hat Süßigkeiten auf der Straße verkauft. Sein Vater hat ihn verlassen (das ist sehr typisch in jeder Familie, der Vater ist fast nie da), seine Mutter hat einen zweiten Ehemann. Sie haben das Kind gezwungen zu Arbeiten. Die Polizei hat ihn ins Casa Hogar de Jesús gebracht. Jetzt lebt er mit uns, bis seine Mutter vor einem Richter sagen kann, dass sie ihr Kind nicht zum Arbeiten gezwungen hat. Man hat mit der Mutter gesprochen, doch sie mag ihr Kind nicht. Es ist traurig für ein Kind von seiner Mutter zu hören „Ich will dich nicht bei mir haben“
  • Danny hat eine schwarze Hautfarbe, ist sehr intelligent, sein Vater wurde ermordet. Wir wissen nichts von der Mutter. Dieses Kind wurde auch von der Polizei gefunden, am Busbahnhof. Er ist 11 Jahre alt. Das einzige was wir wissen ist, dass er mit seiner Oma in Esmeraldas gelebt hat und dass er abgehauen ist, weil man ihn misshandelt hat. Nun müssen wir nach Esmeraldas reisen und diesen Fall untersuchen.
  • Steven ist auch ein Kind, das auf der Straße gearbeitet hat. Man weiß nicht wo sein Vater ist. Seine Mutter hat ihn gezwungen zu arbeiten, manchmal sogar zu klauen. Er ist 10.
  • Sergio und Byorn, sie sind 11 und 10 Jahre alt. Ihre Mutter ist im Krankenhaus. Sie hat nur eine geringe Wahrscheinlichkeit zu leben. Ihr Vater ist gelähmt und es ist unmöglich für ihn sich um die Kinder zu kümmern.
  • Eder ist ein 10-jähriges Kind. Sein Vater hat die Mutter umgebracht. Aus welchen Gründen wissen wir nicht. Die Polizei sucht nun den Vater von diesem Kind. Es war mit seiner Oma und einem Onkel, doch diese haben das Kind misshandelt. Als der Junge ankam war sein Rücken ganz verprügelt und er hatte verbrannte Hände.

Ich kann auf diese Art, viele Geschichten von jedem Kind erzählen und ich bewundere die Fröhlichkeit, die sie trotz allem nicht verloren haben. Doch auch die Traurigkeit in ihren Augen kann man sehen und die Spuren, die ihre Familien durch die körperliche und psychische Misshandlung hinterlassen haben, sind leider nicht so leicht auszulöschen.

Hier im CASA HOGAR DE JESUS versuchen  wir, ihnen mit unserer Arbeit eine würdige Atmosphäre zu geben, damit sie, ihre Träume und Freuden aufnehmend, aufwachsen können.

In diesen zwei Jahren habe ich in Ihrem Namen versucht, das Beste zu machen, um dieses Projekt aufrecht zu erhalten. Gott sei Dank haben wir großzügige Hilfe von Spendern aus Deutschland und Italien bekommen, die uns weiterhin unterstützen, dieses Projekt aufrecht zu erhalten. Ich muss sagen, dass es auch hier Familien gibt, die uns mit der Verpflegung der Kinder unterstützen.

In den zwei Jahren der Abwesenheit von Padre Pablo konnten wir – auch mit Eurer Hilfe – einige Träume verwirklichen, die er für dieses Werk hatte:

PERSONAL

  • Dank der Hilfe der Regierung gibt es ein Team, das montags bis freitags täglich 8 Stunden arbeitet. Dieses besteht aus: Anwältin, Sozialarbeiterin, Psychologin
  • Außerdem haben wir 6 Personen, die 24 Stunden arbeiten und sich um die Kinder kümmern. Diese erhalten ebenfalls den Lohn von der Regierung: Casa Santiago Apóstol, Cristóbal;  Casa San Sebastián, Franklin;  Casa Madre Emilia, Víctor;  Casa Rosita, Byron;  Casa San Vicente, Byron;  Casa Mons. Emilio, David
  • Mit Hilfe von Spenden können wir den Gehalt der folgenden Personen bezahlen: Verwaltung: Buchhalter Carlos; Sekretärin Rita; Fachmännischer Bereich: Küche: Gloria und Elena; Wäsche: Marianita; Fahrer: Antonio Ordoñez

Wir hoffen, nächstes Jahr eine Person anstellen zu können, die uns im pädagogischen Bereich unterstützt, da die Kinder Lernschwierigkeiten haben.

INFRASTRUKTUR

ERFOLGE

  • Mit der Hilfe von SETEM aus Spanien konnten wir die Einzäunung machen, wodurch die Kinder nun sicherer sind.
  • Wir haben Dächer von 2 Häusern getauscht, in denen die Kinder wohnen: Casa Rosita und Casa Mons. Emilio, außerdem wurden die Toiletten aller Häuser ausgetauscht. Wir haben begonnen die Türen des Hauses Mons. Emilio zu renovieren. Die Häuser der Kinder haben neue Schränke bekommen, damit sie ihre Kleider gut ordnen können.
  • Wir haben einen Freizeitbereich für die Kinder errichtet. Jetzt haben sie einen Ort, wo sie spielen und Sport machen können. Außerdem haben wir die Ludothek eingerichtet, wo die Kinder in einem Haus spielen können.
  • Wir haben den Bereich DIVERTILANDIA gestrichen und eingerichtet. Das ist der Ort, wo es eine Bibliothek gibt, in der die Kinder ihre Hausaufgaben und  Handarbeiten machen können. Dort bekommen die Kinder außerdem Lehrvorträge mit ihren Erziehern und Fachkräften
  • Für die Wäscherei haben wir eine Waschmaschine, einen Trockner und eine Nähmaschine gekauft. Das war dringend notwendig, die vorherigen Maschinen waren schon 10 Jahre alt und in schlechtem Zustand
  • Für Küche und Speisesaal haben wir einen neuen Kühlschrank gekauft. Außerdem wurden Küche und Speisesaal gestrichen. Wir haben einen neuen Speisesaal für die Kleinen und Jugendlichen eingerichtet. Im großen Speisesaal ist nun die Gruppe der Mittleren. Wir mussten neues Geschirr kaufen um das Essen zu schöpfen.

Wir haben nun die medizinische Ambulanz gut ausgestattet. Durch eine Spende für Medikamente können die Kinder gut behandelt werden.

  • In den 2 Jahren konnte man die Büros der Sozialarbeiterin, der Psychologin, der Anwältin und des Technikers der das Projekt verfolgt, gut ausstatten.
  • Wir konnten die Fenster tauschen und die Kapelle streichen
  • Mit großer Mühe haben wir das Fußballfeld gut herrichten können.

NOCH ZU VERWIRKLICHEN

  • das komplette Gemüsebeet anpassen. Wir müssen einen Teil des Bodens einzäunen um das zu schützen, was wir pflanzen werden. Außerdem muss der Boden noch gut gedüngt werden, damit die Pflanzen gut wachsen können.
  • die Bäckerei fertig stellen. Wir haben geplant eine Cafeteria zu errichten, damit die Jugendlichen dort arbeiten können. Gleichzeitig wird sie für unser Projekt eine weitere Einnahmequelle sein.
  • Austausch des Daches der Casa San Vicente, sowie der Bibliothek.
  • Streichen aller Häuser
  • Ausbessern der Türen aller Häuser, die sich in schlechtem Zustand befinden
  • Wir haben um einen neuen Bus für die Kinder gebeten. Das vorherige Fahrzeug ist in schlechtem Zustand. Nach 12-jährigem Gebrauch merkt man die Defekte. Wir hoffen, dass uns ADVENIAT bei dem Erwerb dieses dringend nötigen Fahrzeuges unterstützt. Den Lieferwagen, den wir hatten, haben wir verkauft, da er nicht mehr funktionierte. Auch dieses Fahrzeug war sehr wichtig für die Besuche, die bei den Familien der Kinder gemacht werden müssen, zum Teil auch außerhalb der Stadt.
  • Beleuchtung des Fußballfeldes. Wir haben gesehen, dass die Kinder das Spielen motiviert. Wir wollen deshalb abends spielen und planen dazu Lichter anzubringen.

ZUKÜNFTIGE PROJEKTE

Es muss damit gerechnet werden, dass die Hilfen eines Tages zurückgehen werden. Für diesen Fall müssen Projekte geschaffen werden, die uns zukünftig hilfreich sein könnten. Ich teile Ihnen einige davon mit und es würde mich freuen, diese gemeinsam verwirklichen zu können.

  • Eine gut ausgestattete Cafeteria könnte eine gute Einnahmequelle sein und eine Arbeit für die Kinder. Deshalb sollten wir diese gut herrichten und eine schöne Atmosphäre schaffen, damit die Studenten unsere Kunden sein können. Außerdem könnten wir einen Kopierer anschaffen, um den Studenten noch einen anderen Service bieten zu können.
  • Das Errichten eines Hühnerstalls würde uns bei der Ernährung der Kinder helfen und den Jugendlichen noch eine weitere Arbeit geben.
  • Das Gemüsefeld mit einem Gewächshaus ausstatten, für den Schutz in der Regenzeit.
  • Einrichten einer Schreinerei wäre außerdem etwas Gutes für das Projekt.

Möge Euch Gott für Eure großzügige Hilfe segnen. Wir zählen mit einem guten Freund im Himmel, der uns Tag für Tag beschützt und uns motiviert dieses schöne Werk weiterzuführen. „Gott segne euch für all die Hilfe, die Ihr uns gebt“. Meinen herzlichen Dank für all das, was Ihr hier für die Kinder tut. – TERESITA

Anfang Juni 2009 schrieb sie: In diesem Jahr leben 54 Kinder in der Einrichtung, verteilt auf 5 Häuser. Ebenso werden 12 Kinder bei der Ausbildung unterstützt, die mittlerweile wieder mit ihrer Familie leben. Der Lebensstandard dieser Familien ist sehr niedrig und die Institution unterstützt sie, damit sie die Schule besuchen können.

Die Kinder, die in der Einrichtung leben, haben oft keine Eltern und wir versuchen den Kontakt mit einem anderen Familienmitglied herzustellen. Die Sozialarbeiterin arbeitet gemeinsam mit der Psychologin, damit die Kinder mit einem Verwandten leben können und in Sicherheit und einem familiären Umfeld aufwachsen. Aber es gibt auch Kinder, die aus schwierigen Situationen kommen. Diese müssen einige Jahre im Kinderdorf bleiben, bis schliesslich ein neues Zuhause für sie gefunden wird. Alle Kinder aus dieser Einrichtung haben eine sehr traurige Vergangenheit.

Alle Kinder werden ausgebildet: Die einen gehen auf die Schule, die von den Ordensschwestern geleitet wird, die anderen lernen auf dem “Colegio Kolping”. Auf der Schule sind zur Zeit 42 Kinder und wir zahlen $15,00 monatlich für jedes Kind. Auf der weiterführenden Schule sind 12 Jugendliche und der Kostenbeitrag beträgt $17,50.  Es gibt aber auch Kinder, die älter als 10 Jahre sind und weder schreiben noch lesen können. Diese werden in dem Kinderdorf selber unterrichtet, da sie aufgrund ihres Alters nicht auf eine normale Schule gehen können.

Die Schwestern erhalten Spenden aus Italien, um den anderen Teil der Schulgelder zu begleichen. Normalerweise beträgt das Schulgeld $30,00. Die eine Hälfte bezahlen wir von dem Etat des Kinderdorfes und den anderen Teil bezahlen die Unterstützer aus Italien.

Die Kinder erhalten medizinische Versorgung, wenn sie diese benötigen. Mit der FASCA (Caritas) wurde eine Vereinbarung getroffen, um dort die ärztliche Behandlung in Anspruch zu nehmen und die Medikamente zu kaufen. Am Ende des Monats begleichen wir dann die Kosten. Ich werde ausserdem mit dem Arzt reden, damit dieser einmal im Monat ins Kinderdorf kommt und die Kinder untersucht. Diese Behandlungen sind sehr notwendig.

Ich habe bemerkt, dass es den Kindern an Kleidung und Schuhen fehlt und habe daher Kontakt zwecks Unterstützung mit einigen Einrichtungen aufgenommen.

Den meisten Kindern fehlt auch eine disziplinische Erziehung. Es gibt keinen Plan für kreative Projekte und auch auch kein Material zum kreativen Arbeiten. Das Personal hat einen guten Willen, aber man muss ihnen helfen, konkrete Tätigkeiten mit den Kindern zu planen. Die Schwestern haben solche Tätigkeit in der Institution nie unterstützt.

Die Hausaufgaben werden zur Zeit noch in den Häusern gemacht, in denen die Kinder auch schlafen. Bis jetzt haben wir noch keinen geeigneten Raum gefunden.

Situation des Personals:

Zur Zeit haben wir vier Erzieher, die für die Aufsicht der Kinder verantwortlich sind. Jeder von ihnen ist für 12 Kinder zuständig und lebt 24h mit ihnen. Sie arbeiten von Montag bis Sonntag und haben einen freien Tag pro Woche. Vormittags arbeiten sie, um die Gärten instand zu halten und sich um die Sauberkeit der Häuser zu sorgen. Am Nachmittag betreuen sie die Kinder bei der Erledigung ihrer schulischen Aufgaben.

Seit einer Woche haben wir ein Abkommen mit einer staatlichen Abteilung, die sich um die Kinder in Ecuador sorgt: Der Staat stellt uns ab Juni 09 das Geld für 6 Erzieher zur Verfügung. Er fordert aber gleichzeitig, dass jeder Angestellte für 10 Kinder zuständig ist. Ausserdem wird der Staat uns das Geld für den Anwalt, die Sozialarbeiterin und die Psychologin zur Verfügung stellen. Diese Unterstützung vonseiten des Staates wird bis zum Ende des Jahres gelten. Im Oktober muss dann einen neuer Antrag für das kommende Jahr gestellt werden.

Den Chaufeur, die zwei Köchinnen, die Zuständige für die Kleidung, die Sekretärin und die Koordinatorin müssen wir selbst von den Spendengeldern bezahlen.

Situation der Schwestern:

Ich habe mit den Schwester über ihre Arbeit im Kinderdorf geredet: Sie werden sich um die christliche Erziehung der Kinder kümmern, sie sind morgens anwesend um mit den Kindern zu beten und sie helfen zur Essensstunde am Tisch. Sie bereiten die Kinder für die Taufe, die Erstkommunion und die Firmung vor. In der ersten Juniwoche wird uns die oberste Schwester besuchen und ich möchte diese Möglichkeit nutzen, um mit ihr über das Geld zu reden, dass die Schwestern für ihre pastorale Arbeit erhalten.

Großer Renovierungsbedarf:

Die Häuser der Kinder müssen dringend gestrichen werden. Einige Dächer sind in schlechtem Zustand und wenn es regnet tritt das Wasser ein. Die Schränke, in denen die Kinder ihre Kleidung aufbewahren, sind zerstört. Die ganze Einrichtung braucht viele Erneuerungen, da sie in schlechtem Zustand ist.

Die Küche benötigt eine komplette Renovierung. Die Schränke und die Leitungen sind in schlechtem Zustand. Schritt für Schritt müssen wir die Dinge angehen. In der Küche fehlen ausserdem Gefrierschränke.

Die Türen der Häuser müssen ausgewechselt werden. Dort muss auch ein Wandel geschehen, damit die Häuser ein nettes Aussehen bekommen und die Kinder sich wohlfühlen.

Das Grundstück des Kinderdorfes benötigt einen Zaun. Ich habe einen Ingenieur um einen Kostenvoranschlag gebeten; dabei kamen wir auf $21.000,00. Ich werde noch einen 2. Vorschlag dazunehmen, um die Preise zu vergleichen und überlege, eine grosse Aktion zu starten, damit die Menschen in Santo Domingo uns unterstützen. Durch diese Anschaffung wären die Kinder sicherer.

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1 Kommentar

  1. This is really a definitely beneficial study for me, Ought to admit that you are one of the best bloggers I ever noticed.Thanks for posting this informative write-up.

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