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Muslime verlangen nach Jesus

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Seit 30 Jahren Hilfe für das Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Ecuador

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März 2018. Heute am Palmsonntag gab es in der Pfarrei Heilig Kreuz wieder das traditionelle Fastenessen, zu dem der Missionsausschuss der Pfarrei eingeladen hatte. Wie in den vergangenen Jahren bot das bewährte Küchenteam, bestehend aus den Mitgliedern des Missionsausschusses und anderen Helfern aus der Pfarrei, schmackhafte Gerichte zur Auswahl an: Erbseneintopf, Chili con Carne, Maultaschen und einen Eintopf mit Quinoa, ein reisähnliches Getreide aus den Anden. Daneben wurden Eine-Welt-Produkte zum Verkauf angeboten. Hintergrundmusik sorgte für ein lateinamerikanisches Flair.

Die erbetenen freiwilligen Spenden kommen ohne Abzug dem Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Santo Domingo de los Tsáchilas (Ecuador) zugute. Es gilt, Kinder von der Straße zu holen oder aus zerbrochenen Familien aufzunehmen, ihnen neben der notwendigen Therapie eine gute Erziehung, schulische Bildung und religiöses Leben zu bieten. Seit nunmehr 30 Jahren unterstützt die Pfarrei dieses Kinderheim, da die staatlichen Zuschüsse in Ecuador nur einen Teil der tatsächlichen Kosten abdecken und daher Spenden nach wie vor erforderlich sind.

Nähere Informationen dazu bot eine Projekttafel. Zusätzlich wurde über die Unterstützungsmöglichkeit Verfolgter Christen informiert. Eine Möglichkeit dazu ist die Aktion „Gefangene des Monats“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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Einladung zu Fastenessen, Vortrag und Ausstellung am 24. März 13

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Villingen. Der Missionsausschuss Heilig Kreuz lädt zum gewohnten Fastenessen am Palmsonntag, 24. März 2013, ab 11.30 Uhr ein. Es werden die bewährten Gerichte angeboten: Erbseneintopf, Maultaschen, Chili con Carne und ein Eintopf aus den Anden mit Quinoa. Der Reinerlös aus freiwilligen Spenden ist für das Kinderheim „Casa Hogar de Jesús“ in Santo Domingo/Ecuador bestimmt.

Ab 13 Uhr wird Herr Dieter Schmich aus Dossenheim, Leiter der Bischof-Emil-Stehle-Stiftung, einen Reisebericht über das Leben der Menschen in Santo Domingo/Ecuador geben. Herr Schmich unterstützt mit der genannten Stiftung die von Bischof Stehle gegründeten sozialen Einrichtungen in Santo Domingo, zu denen auch das Kinderheim gehört.

Parallel zu Fastenessen und Vortrag ist von 11 bis 18 Uhr die Ausstellung „Märtyrer und verfolgte Christen im 20./21. Jahrhundert“ geöffnet. Diese wird von der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zur Verfügung gestellt.  >>> Download Einladungsflyer

Christliches Martyrium begleitet die Kirchengeschichte nicht nur während der ersten 300 Jahre im römischen Reich, sondern bis in die Gegenwart. Nach einer Formulierung des bekannten katholischen Theologen Karl Rahner (gest.1984) ist „Das Martyrium der Tod um des christlichen Glaubens oder der christlichen Sitte willen“. Hierzu gehört nicht nur das Blutzeugnis in Verbindung mit dem christlichen Glauben, sondern auch der Tod im Zusammenhang mit dem religiös motivierten gewaltlosen Einsatz für die Gerechtigkeit.

Christliches Martyrium ist Ausdruck der Verfolgung von Christen und der Unterdrückung der Menschenrechte und der Religionsfreiheit.

Seit ihrer Gründung 1972 hat die IGFM (Frankfurt/M) der Unterdrückung der Religionsfreiheit und der Verfolgung von Christen besondere Beachtung geschenkt. Hierzu gehört die von der IGFM verwaltete Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen, grundlegender Förderer dieser Ausstellung.

Auch im 21. Jahrhundert werden Christen wegen ihres Glaubens benachteiligt, verfolgt oder getötet, sowohl mit Wissen, im Auftrag oder durch Mitwirkung von Regierungen als auch durch nichtstaatliche Akteure. Etwa 10% der gut zwei Milliarden Christen weltweit leiden darunter. Hier werden einige „Blutzeugen“ dafür  vorgestellt.

Möge uns ihr Zeugnis Anruf für unseren eigenen Glauben und unseren Einsatz für die Menschenrechte Unterdrückter und Verfolgter sein!

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„…damit alle leben können“

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Das diesjährige Fastenessen am Palmsonntag in der Heilig-Kreuz-Pfarrei erfreute sich lebhaften Zuspruchs. Es ist zu einem der Höhepunkte im Gemeindeleben geworden. Zu Beginn stellte Wolfgang Mack (siehe Bild) die Gerichte vor: Neben dem klassischen Erbseneintopf und den schwäbischen Maultaschen auch zwei lateinamerikanische Gerichte, passend zum Partnerland Ecuador: Es handelte sich um einen Quinoa-Eintopf und um Chili con carne. Quinoa ist ein reisähnliches Getreide, das in den Anden angebaut wird und ist eines der besten pflanzlichen Eisen-, Magnesium- und Kalziumlieferanten. Es wurde – neben anderen Produkten aus dem Fairen Handel – auch zum Verkauf angeboten; eine Projekttafel im Hintergrund informierte über Aufgaben und Projekte des Missionsausschusses Heilig Kreuz. Neben der Partnerschaft mit dem Straßenkinderheim sind dies: Förderung der Ausbildung von Priestern und Schwestern in Afrika, Asien und Ozeanien; Unterstützung von Initiativen, wie „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“, wie zuletzt am sogenannten Misereor-Sonntag. Auch die Solidarität mit der Weltkirche – am Beispiel der verfolgten Christen heute – ist ein wichtiges Thema.

Das Fest war sehr harmonisch und brachte mit einem Reinerlös von über 700 Euro ein gutes Ergebnis. Der Betrag wird zur Finanzierung der genannten Projekte verwendet. Allen Spendern sei Dank gesagt, auch im Namen der Leitung des Kinderheims.

Die Projekt- und Informationstafel enthielt:

  • Das Aktuelle Misereor-Hungertuch „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“
  • Kurzinformation über Verfolgte Christen
  • Projektbeschreibung Straßenkinderheim
  • Einnahmen-/Ausgabenübersicht Missionsausschuss für 2008 im Vergleich zu 2007
  • Spendenzettel
  • Produktbeschreibung Quinoa

Zum Verkauf angeboten wurden

  • Kerzen aus Maria Laach
  • Eine-Welt-Produkte aus dem Fairen Handel (Gepa), die den Kleinbauern bessere Erzeugerpreise ermöglichen: Kaffee, Tee, Honig, Quinoa, Schokolade, getrocknete Mango, Kakao

Siehe auch Beitrag des Schwarzwälder Boten vom 08. April 2009: „Köstliches aus Ecuador“

Der Südkurier am 09. April 2009: „Kulinarisches für den guten Zweck“

Das Bild rechts dokumentiert den guten Besuch; auch Familien mit Kindern waren gut vertreten. Da die Essenausgabe gegen eine freiwillige Spende erfolgte, war der Stand im Geldbeutel  kein Hindernis zu kommen. Jeder konnte Nachschlag holen, solange der Vorrat reichte.

Heinz Josef Ernst

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Wieder Fastenessen am Palmsonntag

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Beim diesjährigen Fastenessen am 5. April im Pfarrsaal Heilig Kreuz werden – gegen eine freiwillige Spende – die folgende Gerichte angeboten:

Erbseneintopf, Maultaschen, Chili-con-Carne, Quinoa;

Quinoa ist ein reisähnliches, hochwertiges Getreide, das in den Hochebenen der Anden angebaut wird. Es wird – neben anderen Eine-Welt-Produkten wie Kaffee, Schokolade, Honig, Reis, Tee – zum Verkauf angeboten. Ebenso noch Tischkerzen sowie Motivkerzen Ostern.

An Getränken gibt unter anderen auch Eine-Welt-Kaffee zu 50 Cent/Tasse.

Der Reinerlös aus den freiwilligen Spenden und dem Verkauf kommt dem Projekt Straßenkinderheim Casa Hogar de Jesús in Santo Domingo d.l.C./Ecuador zugute.

Eine Informationstafel gibt Auskunft über Arbeit des Missionsausschusses Heilig Kreuz. Lateinamerikanische Hintergrund-Musik sorgt für eine entsprechende Einstimmung auf diesen Kontinent.

Die Essensausgabe beginnt ab 11.30 Uhr.

>>>Quinoa-Rezepte

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Angriff auf Christen nach Falschmeldung

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