Home » Articles posted by Ernst

Author Archives: Ernst

Zum dritten Mal auf der Flucht…

RSS Stefan Oster SDB

  • Wo es den guten Honig gibt ….
    Predigt über die gute Predigt und die Tat der Liebe zur Diakonenweihe von Florian Schwarz und Matthias Zellner am Gedenktag des Hl. Ambrosius in Altötting. Hier zum Nachhören oder Downloaden: Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von ... Der Beitrag Wo es den guten Honig gibt …. erschien zuerst auf Stefan Oster […]
  • Die Bibel – wie der Brief eines guten Freundes
    Unten der Link zu meinem Hirtenbrief zum Ersten Adventssonntag 2019. Zusätzlich zum Hirtenbrief wurde in den Gottesdiensten des Bistums am Ende auch mein gemeinsames Grußwort zum Synodalen Weg verlesen, das ich mit dem Diözesanratsvorsitzenden Markus Biber verfasst habe: „Grußwort des Bischofs ... Der Beitrag Die Bibel – wie der Brief eines guten Freundes erschien zuerst auf […]

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Evangelist Reinhard Bonnke heimgegangen

Mit großer Trauer müssen ich und die gesamte CfaN-Familie den Tod unseres Gründers, Freundes und geistlichen Vaters Reinhard Bonnke mitteilen.

Insgesamt haben durch die Arbeit von Evangelist Bonnke über 79 Millionen Menschen Jesus Christus als ihren Erretter angenommen. Reinhard Bonnke war vor allem für seine Großevangelisationen überall in Afrika bekannt. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass seine Arbeit den Kontinent nachhaltig verändert hat.

Evangelist Bonnke führte einige der größten Open Air-Veranstaltungen in der Geschichte durch. Im November 2000 hörten ihn bei einem Treffen in Lagos, Nigeria, 1,6 Millionen Teilnehmer über die Wahrheit der Erlösung durch den Glauben an Jesus Christus predigen. Von den Großstädten bis in den entlegenen Busch, in Wüstengegenden, im Dschungel und in der Savanne versammelten sich in fast allen Ländern Afrikas gewaltige Menschenmengen.

Es waren nicht nur Reinhard Bonnkes Predigten, die die Massen anzogen. Die mehrtägigen Veranstaltungen waren stets von der wundertätigen Kraft Gottes geprägt. Vom Beginn seines Dienstes im Jahr 1967 an, bis zu seiner letzten persönlichen Evangelisation im Jahr 2017 wurden Tausende und Abertausende geheilt. Das schöpferische Werk des Heiligen Geistes heilte Krebserkrankungen, öffnete blinde Augen, brachte psychisch Erkrankte wieder zu klarem Denken und schüttelte das Volk Gottes wach, wieder an die „größeren Werke“ zu glauben, die Jesus selbst verheißenen hat.

Diejenigen, die ihn außerhalb der Bühne kannten, können seine persönliche Integrität, seine echte Freundlichkeit und seine überfließende Liebe zum Herrn bezeugen. Sein Dienst wurde inspiriert und unterstützt durch sein reiches Gebetsleben, sein tiefes Verständnis des Wortes Gottes und seine nie aufhörende Vertrautheit mit dem Heiligen Geist. Wie er es in „Im Feuer Gottes“, einem von mehr als 30 Büchern, die er geschrieben hat, formulierte:

„Die Wahrheit ist: Ich habe überhaupt nichts von alldem alleine geleistet. Es ist Gottes Werk. Er hat mich berufen, er war der Pilot, der Tröster und meine Kraftquelle. Wie du auf diesen Seiten lesen wirst, hat er mir die perfekte Frau zur Seite gestellt und uns wunderbare Kinder geschenkt. Er hat für ein Team gesorgt, das über die Jahrzehnte harter Arbeit zusammengewachsen ist und erstklassige Arbeit geleistet hat. Er hat uns mit Tausenden in Verbindung gebracht, die unsere Vision und unsere Arbeit wertschätzen und unterstützen, die für uns beten und mit uns zusammenstehen. Ich glaube, dass die Belohnung im Himmel für uns alle gleich sein wird.“

Evangelist Reinhard Bonnke hinterlässt seine Frau Anni, drei erwachsene Kinder, Kai-Uwe, Gabriele und Susanne und acht Enkel. Wir teilen ihre Trauer – auch wenn wir sein großes Vermächtnis des Glaubens feiern und uns bereits auf unser himmlisches Wiedersehen freuen.

Wenn du mehr über das Leben von Evangelist Reinhard Bonnke erfahren oder eine persönliche Erinnerung weitergeben möchtest, besuche bitte REINHARD.CFAN.ORG.

Daniel Kolenda
Präsident, Christus für alle Nationen

Share

„Die eucharistische Anbetung als Weg für den Frieden in der Welt“

VS-Villingen. Zum Fest Kreuzerhöhung, ihrem sogenannten Titularfest (Patrozinium) lädt die Pfarrei Heilig Kreuz zu einem Glaubensseminar mit der Gemeinschaft „Communio Sanctorum“ ein. An ihrem Hauptsitz in Quito/Ecuador betreut sie ein Kinderkrankenhaus. Sie ist weltweit aktiv: In El Salvador hat sie ein Friedensprojekt gegründet. Des weiteren gibt es Einsätze und Gründungen in Japan („Haus der göttlichen Barmherzigkeit“), im Libanon, Sibirien, USA, Ruanda.

Der Weg des Friedens beginnt in der eucharistischen Anbetung – woraus auch der Einsatz und die Sorge für die Menschen in Not erwächst — eine Pastoral der Begleitung an Orten unsäglichen Leidens.

Samstag, 14. September 2019, 14.30 bis ca. 18 Uhr, Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Kleiner Saal, Hochstr. 34, Kleiner Saal, 78048 VS-Villingen

14.30 Uhr: Vortrag
16.00 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Gesprächsrunde,
Eucharistische Anbetung

Sonntag, 9 Uhr: Festgottesdienst

Share

Weitere Anschläge…

Share

Erneut Christen im Visier…

Share

Sonntag der Weltmission – Gebet für verfolgte Christen

VS-Villingen: Die Kirche begeht heute den Weltmissionssonntag. Mission war schon in der jungen Kirche immer mit Verfolgung verbunden. Jesus sagte: Wie sie mich verfolgen, werden sie auch euch verfolgen. Die Heilig Kreuz-Pfarrei nimmt bereits früher am weltweiten Gebetstag für die verfolgte Kirche teil, der allgemein am 11. November stattfindet. In diesem Jahr stehen der zentralasiatische Staat Turkmenistan und der Iran im Blickpunkt.

Turkmenistan gilt als eines der restriktivsten Länder der Welt. Es besteht keinerlei Informations- oder Pressefreiheit. 2016 wurde ein neues Religionsgesetz verabschiedet, das das kirchliche Leben von Christen noch strenger einschränkt.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat sich mit den Einschränkungen der Regierung arrangiert und wird daher nur wenig gestört. Christen mit muslimischer Herkunft tragen die Hauptlast der Verfolgung in Turkmenistan. Außer vom Staat werden sie auch von ihren eigenen Familien, Freunden und ihrem sozialen Umfeld stark unter Druck gesetzt.

Christen aus protestantischen Freikirchen werden am zweitstärksten verfolgt, besonders, wenn diese nicht registriert sind. Dazu zählen Baptisten, evangelikale Christen und Pfingstgemeinden. Razzien, Bedrohungen, Verhaftungen und Geldstrafen sind an der Tagesordnung.

Auch im Iran tragen ehemalige Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, die Hauptlast der Verfolgung, insbesondere durch die Regierung. Die Hardliner der iranischen Führung stehen dem Christentum sehr feindlich gegenüber. Der sogenannte Abfall vom Islam gilt als todeswürdiges Verbrechen. Die traditionellen Gemeinschaften armenischer und assyrischer Christen werden von der Regierung als das „wahre und traditionelle Christentum“ dargestellt. Im Gegensatz zu diesen traditionellen Kirchen wird die Bildung von Gemeinden konvertierter Christen als ein Versuch westlicher Länder angesehen, den Islam und die islamische Regierung des Iran zu untergraben.

Die Taufe wird als Angriff auf den Islam betrachtet und ist daher verboten. Außerdem werden die meisten Kinder von Christen muslimischer Herkunft automatisch als Muslime registriert. Gemeindeleiter werden verhaftet, vor Gericht gestellt und wegen „Verbrechen gegen die nationale Sicherheit“ zu langen Haftstrafen verurteilt.

Aktuell wurden vier Gemeindeleiter zu jeweils 10 Jahren Haft verurteilt, einschließlich 80 Peitschenhiebe für zwei von ihnen mit anschließender Verbannung. Hierzu konnten sich die Gottesdienstteilnehmer in die Unterschriftsliste im Vorraum der Kirche eintragen.

Die Unterschriften gehen an die iranische Regierung und Kopien davon ins Gefängnis. Die Unterschriftsaktion wird fortgesetzt – dazu können Sie an dieser Stelle das Unterschriftsformular >>>herunterladen und ausdrucken. Die Unterschriftssammlung wird dann an die im Formular genannte Adresse gesandt; dabei müssen die Listen nicht komplett ausgefüllt sein.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Share

Seit 30 Jahren Hilfe für das Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Ecuador

März 2018. Heute am Palmsonntag gab es in der Pfarrei Heilig Kreuz wieder das traditionelle Fastenessen, zu dem der Missionsausschuss der Pfarrei eingeladen hatte. Wie in den vergangenen Jahren bot das bewährte Küchenteam, bestehend aus den Mitgliedern des Missionsausschusses und anderen Helfern aus der Pfarrei, schmackhafte Gerichte zur Auswahl an: Erbseneintopf, Chili con Carne, Maultaschen und einen Eintopf mit Quinoa, ein reisähnliches Getreide aus den Anden. Daneben wurden Eine-Welt-Produkte zum Verkauf angeboten. Hintergrundmusik sorgte für ein lateinamerikanisches Flair.

Die erbetenen freiwilligen Spenden kommen ohne Abzug dem Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Santo Domingo de los Tsáchilas (Ecuador) zugute. Es gilt, Kinder von der Straße zu holen oder aus zerbrochenen Familien aufzunehmen, ihnen neben der notwendigen Therapie eine gute Erziehung, schulische Bildung und religiöses Leben zu bieten. Seit nunmehr 30 Jahren unterstützt die Pfarrei dieses Kinderheim, da die staatlichen Zuschüsse in Ecuador nur einen Teil der tatsächlichen Kosten abdecken und daher Spenden nach wie vor erforderlich sind.

Nähere Informationen dazu bot eine Projekttafel. Zusätzlich wurde über die Unterstützungsmöglichkeit Verfolgter Christen informiert. Eine Möglichkeit dazu ist die Aktion „Gefangene des Monats“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Share

Religionsfreiheit weltweit bedroht

Im Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit 2017, herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, wird das Recht zum Glaubenswechsel als unverzichtbarer Bestandteil der Religionsfreiheit hervorgehoben. Welche Konsequenz eine Konversion oft hat, wird am Beispiel des 37jährigen Tunesiers Tarek deutlich. Er selbst sagt: „Drei Jahre habe ich im Verborgenen die Bibel gelesen und gebetet. Am christlichen Glauben ist mir die grenzenlose Nächstenliebe wichtig, die ich im Islam nicht fand. Dann erfuhr mein Vater davon und das Unglück nahm seinen Lauf. Ich wurde in der muslimischen Gemeinde beschimpft und nach Morddrohungen bin ich geflohen.“ Tarek hat in Deutschland einen Glaubenskurs belegt und sich in einer evangelischen Gemeinde taufen lassen. Eine Rückkehr nach Tunesien ist für ihn lebensgefährlich.
Warum verfolgten und bedrängten Christen helfen? Die Antwort lautet: „Ihnen schulden wir als Geschwister im Glauben unsere aktive Unterstützung. Mit ihnen sind wir durch Gottesdienst und gemeinsames Gebet verbunden.“ Beim praktischen Einsatz für Betroffene aus verschiedenen Ländern hat sich immer wieder auch die Kraft der Fürbitte gezeigt. Die Erfahrung zeigt, dass auch öffentliches Eintreten den Betroffenen helfen kann. So auch durch die Aktion „Gefangene des Monats“ der evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Für die monatlichen Gefangenen wird jeweils ein vorbereiteter Appellbrief bereitgestellt, der nur um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen und an die jeweilige Botschaft in Berlin zu senden ist. Die Appellbriefe stehen im Vorraum der Heilig-Kreuz-Kirche zur Verfügung und können auch unter https://www.religionsfreiheit-igfm.info heruntergeladen werden, ebenso wie auch der Ökumenische Bericht zur Religionsfreiheit. – Die Situation der bedrängten Christen in China kam auch beim Vortrag des Bildungswerkes Heilig Kreuz Ende November 2017 zur Sprache; besonders sind dort nicht registrierte Hauskirchen von staatlicher Pression betroffen. Viele ihrer Mitglieder fliehen vor Verhaftung und Folter – auch nach Deutschland. – Heinz Josef Ernst
Share

Kinderheim Casa Hogar de Jesús

Share

Eine Million Kinder beten den Rosenkranz

Das Hilfswerk ‚Kirche in Not‘ ruft zur Teilnahme an der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ auf. In aller Welt werden sich am Mittwoch, 18. Oktober, um 9:00 Uhr Ortszeit Kinder jeden Alters versammeln, um für Einheit und Frieden in der Welt zu beten. In vielen Regionen der Welt wird hierfür der Unterricht für eine halbe Stunde unterbrochen.

Die Kinder-Rosenkranz-Aktion ist 2005 in Venezuela entstanden. Die Initiatoren vertrauen auf einen Ausspruch des heiligen Paters Pio, der lautet: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ So ist die Initiative zu ihrem Namen gekommen. Der Oktober gilt in der katholischen Kirche als Rosenkranzmonat.

Share

„Du wirst verwandelt in das, was du betrachtest“ – Anbetung ohne Ende

“Wenn Schicksalsschläge unaufhörlich auf dich herunterprasseln, wenn die Routine deiner Arbeit jegliche Kreativität erstickt, wenn du total erschöpft bist und Schmerzen, die du nicht mehr ertragen kannst, dein Herz zu zerreißen drohen – dann schau auf die Märtyrer von gestern und von heute, versetze dich, wie sie, ans Kreuz. Schau, wie sie sich hingeben, höre, wie sie dich unterweisen, folge ihrem Beispiel, bewundere ihre Heiligkeit – dann wirst du einer von ihnen sein, du wirst die geheime Weisheit des Leidens verstehen, wirst mit Christus ans Kreuz geheftet und gehst mit Ihm in den Frieden ein.“ – Pater Peter Bretzinger im Pfingst-Rundschreiben 2017.

Pater Peter schreibt über seine Missionsreise nach Japan, bei der die Themen „Anbetung ohne Ende“ und „mit Christus und Maria das Martyrium der Liebe erdulden“ im Mittelpunkt standen. Auszug aus dem Schreiben:

Zwei Kinder aus Fatima, Francisco und Jacinta haben uns dieses tägliche Martyrium in meisterlicher Weise erläutert. Ihren erleuchteten Unterweisungen entsprechend kann alles, was im Leben geschieht, in ein Opfer der Liebe verwandelt werden: die Arbeit, die Krankheiten, die schwer zu ertragende Einsamkeit, die Demütigungen, Verletzungen und Ungerechtigkeiten, alles, was wehtut ist unser Kreuz. Der Märtyrer beschwert sich nicht, noch gibt er der Verbitterung Raum, er umarmt das Kreuz und weiß, dass es ein Kapital ist, das er zu einem Opfer der Liebe verwandeln kann. Wie ähnlich ist dieses Verhalten dem unseres Herrn -das ganze Leben ein Martyrium der Liebe.

Da erhebt sich gleich die Frage: “Wie kann man eine solche Höhe erreichen, in der nichts mehr verloren geht, weil alles sich auf Eines konzentriert: Lieben und Leiden? Die Antwort ist: Kontemplation. Eine alte Weisheit besagt: “Du wirst verwandelt in das, was du betrachtest”. So betrachte Christus im Geheimnis der Eucharistie – und du wirst ein Märtyrer der Liebe werden, in all seinen möglichen Ausdrucksformen in Deinem Leben.

„Auf die Frage nach dem Leiden und dem Sinn des Leidens hat Christus die Antwort gegeben. Indem er die Erlösung durch das Leiden vollzieht, hat Christus gleichzeitig das menschliche Leiden auf die Ebene der Erlösung gehoben. Darum kann auch jeder Mensch durch sein Leiden am erlösenden Leiden Christi teilhaben“ (Hl. Papst Johannes Paul II, Salvifici Doloris, Nr. 19).

„Gott ist es, der durch Christus rettet. Wirke auch du mit, die Seelen zu retten: Vereine dich mit Gott, indem du seinen Willen tust und Christus durch das Befolgen seines Wortes gehorchst. Nur so kannst du in der Kirche zum Sakrament des Heiles werden.“ – Don Pierino Galeone – er war über zwanzig Jahre ein Zeuge des Lebens von Pater Pio. Als sein geistlicher Sohn durfte er Pater Pio während der heiligen Messe, bei Gesprächen, beim Gebet und in seinen Leiden erleben. Er gründete das Säkularinstitut >>>Servi della Sofferenza – Empfehlung: Gedanken von Pater Pio: „Tag für Tag mit Gott“ – HJE

Share

Die türkische Regierung ist gefordert!

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Kuba: Pastoren-Ehepaar im Gefängnis 7. Oktober 2019
    Frankfurt am Main. Zu „Gefangenen des Monats Oktober“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea Pastor Ramón Rigal und seine Frau Ayda Expósito aus Kuba benannt. Sie rufen dazu auf, sich für die beiden seit einem halben Jahr Inhaftierten einzusetzen und zu beten. In dem karibischen Inselstaat kontrolliert noch immer […]
    Ernesto

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Vatican-News

  • Papst an katholische NGOs: Zu viel Geld lähmt Kreativität 7. Dezember 2019
    Zu viele Mittel zur Verfügung zu haben, ist auch im Einsatz für Benachteiligte oft kontraproduktiv. Davor hat Papst Franziskus diesen Samstag katholisch inspirierte Nichtregierungs-Organisationen gewarnt.
  • Einladung zur Krippenausstellung im Vatikan 7. Dezember 2019
    Am Petersplatz ist jeden Advent eine große Krippe zu sehen, doch in diesem Jahr organisiert der Vatikan bereits zum zweiten Mal zusätzlich eine Krippenausstellung. Sie wird an diesem Sonntag feierlich eröffnet. Ungarns Botschaft beim Heiligen Stuhl hat die Ausstellung „100 Krippen im Vatikan" mitorganisiert. Radio Vatikan sprach mit Botschafter Eduard Habsburg.