Home » Irak » Missbraucht der Islamische Staat (IS) den Islam?

Zum dritten Mal auf der Flucht…

RSS Stefan Oster SDB

  • Freimut gegen Menschenfurcht – über das Leben der Apostel und ihre Frage an uns!
    Bei Believe and Pray beschäftigen wir uns mit der Apostelgeschichte – und ich habe vergangenen Sonntag den Aspekt deutlich gemacht, der auffallend oft vorkommt: Die Apostel reden mit großem Freimut oder freimütig. Was heißt das? Und was heißt es für ... Der Beitrag Freimut gegen Menschenfurcht – über das Leben der Apostel und ihre Frage […]
  • Wenn die Herrlichkeit des Herrn in sein Haus einzieht
    Heute Kapellensegnung mit Altarweihe in der neuen Hauskapelle des Ordinariats in St. Valentin – hier die Predigt zum Nachhören oder Downloaden Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von soundcloud.com zu laden. Inhalt laden Der Beitrag Wenn die Herrlichkeit des Herrn in sein Haus einzieht erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Missbraucht der Islamische Staat (IS) den Islam?

Print Friendly, PDF & Email

Hat das brutale Vorgehen des sogenannten Islamischen Staates (IS) im Nordirak und in Syrien gegen Christen, Jesiden und anderer religiöser und ethnischer Minderheiten mit dem Islam zu tun? Handelt es sich nur um eine terroristische Organisation, die sich zu Unrecht auf den Koran beruft?

Der Jesuit Professor Christian Troll von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main, nimmt dazu mit einem aktuellen Aufsatz Stellung.

Er schreibt darin, dass “die Erklärungen (=Distanzierungen von dem Vorgehen des IS) muslimischer Individuen, Gruppen von Gelehrten, Fatwa-Räten und islamischen Bildungseinrichtungen beeindruckend seien. Eine derartige geballte Reaktion auf Seiten der Muslime aller Teile der Welt stelle eine Neuigkeit dar. Der entschlossene Ton sowie die Anzahl der Äußerungen sei beeindruckend. Dennoch bleibe der Makel der verbliebenen Zweideutigkeiten. Alle diese Erklärungen liefen Gefahr, die von ihnen intentierte Wirkung zu verfehlen, sofern sie dem Grundproblem auswichen.

Worin bestehe das Grundproblem? Es liege beschlossen in der Frage, welchen Islam die Unterzeichner der erwähnten Erklärungen genauerhin im Sinn haben, wenn sie sich auf die “Lehren” und die “Werte” ihrer Religion berufen.

Die Dschihadisten fänden in den heiligen Schriften des Islam nicht wenige Texte, die den Gebrauch von Gewalt legitimieren, bzw. vorschreiben, wenn es sich darum handelt, die Interessen des Islam – die mit denen Gottes gleichgesetzt würden – durchzusetzen und den Islam zu verbreiten. Der selbsternannte Kalif Abu Bakr al-Baghdadi mache in seinen Freitagspredigten reichlich Gebrauch von diesen Texten des Korans….“

>>>zum ganzen Artikel

Share

Leave a comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Die türkische Regierung ist gefordert!

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Kuba: Pastoren-Ehepaar im Gefängnis 7. Oktober 2019
    Frankfurt am Main. Zu „Gefangenen des Monats Oktober“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea Pastor Ramón Rigal und seine Frau Ayda Expósito aus Kuba benannt. Sie rufen dazu auf, sich für die beiden seit einem halben Jahr Inhaftierten einzusetzen und zu beten. In dem karibischen Inselstaat kontrolliert noch immer […]
    Ernesto

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Vatikan: 100jähriger Priester erzählt über seine Berufung 14. November 2019
    Papst Franziskus hat den 100 Jahre alten Monsignore Ernesto Tabellini in der Residenz Santa Marta empfangen. Tabellini ist seit 75 Jahren als Priester.
  • Neuseeland: Euthanasie wird legal 14. November 2019
    Nach langer und heftiger Debatte in der neuseeländischen Gesellschaft hat das Parlament am Mittwoch den Weg zur Legalisierung von Euthanasie freigemacht. Das „End of Life Choice Bill“, das von Ministerpräsidentin Jacinda Ardern unterstützt wurde, passierte mit 69 zu 51 Stimmen.