Home » Mission » IGFM: Mission ist unverzichtbarer Teil der Religionsfreiheit

Beten für die islamische Welt

RSS Stefan Oster SDB

  • Wie vor der Reformation – Die Krise der Kirche in der Welt von heute – Maria, hilf!
    Predigt anlässlich der Ausrufung unserer Maria-Hilf-Woche und des 5. Jahrestages meiner Bischofsweihe Liebe Schwestern und Brüder, es war eine besondere Fügung für mich als ich heute vor genau fünf Jahren zum Bischof für dieses so liebenswerte Bistum geweiht wurde. Es ... Der Beitrag Wie vor der Reformation – Die Krise der Kirche in der Welt […]
  • Alles Echte strahlt von innen
    Über die Innenrenovierung von Kirche: Predigt anlässlich des Abschlusses der Innenrenovierung der Kirche Maria Himmelfahrt in Wolfakirchen. Hier zum Nachhören oder Downloaden. Der Beitrag Alles Echte strahlt von innen erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

IGFM: Mission ist unverzichtbarer Teil der Religionsfreiheit

Print Friendly, PDF & Email

Frankfurt am Main. Aus Anlass des in der katholischen Weltkirche begangenen Sonntags der Weltmission stellt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fest, dass das in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von 1948 garantierte Recht von Gläubigen, den eigenen Glauben zu verbreiten, in vielen Ländern der Erde stark eingeschränkt ist. Insbesondere Länder mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit, Teile Indiens sowie verbleibende kommunistische Diktaturen seien in dieser Hinsicht Problemfälle.

In Nordkorea dürfe Religion laut Verfassung nicht die „öffentliche Sicherheit gefährden und ausländische Mächte hereinziehen“. Unkontrolliertes Christentum gelte – in Erinnerung an den Fall des Eisernen Vorhangs in Europa – als staatsgefährdend. Kenneth Bae, ein US-amerikanischer Missionar südkoreanischer Abstammung, befinde sich derzeit in nordkoreanischer Haft, und in 2010 seien drei Leiter einer aktiven christlichen Gemeinde der Stadt Kuwaldong hingerichtet worden.

In den meisten islamischen Ländern ist die Missionierung von Muslimen gesetzlich oder faktisch verboten. Im Iran gibt es Todes- und Hafturteile gegen christliche Missionare und in Algerien sowie Teilen Indiens ausdrückliche Anti-Missionsgesetze.

In Mauretanien und im Nordsudan ist per Strafrecht der „Abfall vom islamischen Glauben“ mit der Todesstrafe bedroht. In Afghanistan und Somalia riskieren ehemalige Muslime ihr Leben. Länder wie die Malediven und Saudi-Arabien verbieten die Ausübung nichtmuslimischer Religionen und die Einführung christlicher Literatur.

Die IGFM hält die unveränderte Situation der Religionsfreiheit in vielen Ländern für bedenklich. Die Aufgabe der internationalen Gemeinschaft sei es, auf jene Länder einzuwirken, welche die Glaubensfreiheit ihrer Bevölkerung einschränken.

Share

Leave a comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Angriff auf Christen nach Falschmeldung

Beistand für die Verfolgten

Asia Bibi ist endlich frei, aber…

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Polen: Kardinal Gulbinowicz weist Missbrauchsvorwurf zurück 26. Mai 2019
    Kardinal Henryk Gulbinowicz weist den von einem ehemaligen Priesterseminaristen erhobenen Vorwurf des sexuellen Missbrauchs zurück. Sein Anwalt Mateusz Chlebowski warnt vor der „Verbreitung von Unwahrheiten“ über den 95-Jährigen.
  • Der 120. Nachfolger des hl. Franz von Assisi 26. Mai 2019
    Nicht nur an der Spitze der Weltkirche steht, mit Papst Franziskus, ein Argentinier. Auch der neue Generalminister des Minoritenordens kommt aus Argentinien.