Home » Verfolgte Christen » Weltkirche – Gebetstag für bedrängte und verfolgte Christen

Beten für die islamische Welt

RSS Stefan Oster SDB

  • Alles Echte strahlt von innen
    Über die Innenrenovierung von Kirche: Predigt anlässlich des Abschlusses der Innenrenovierung der Kirche Maria Himmelfahrt in Wolfakirchen. Hier zum Nachhören oder Downloaden. Der Beitrag Alles Echte strahlt von innen erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
  • Der verlorene Sohn! Ach, kennst Du schon? So vermutlich nicht!
    Am Sonntag bei BnP habe ich in der Lukas-Reihe (Teil II) das so unglaubliche Gleichnis vom verlorenen Sohn ausgelegt. Hier die Folien dazu, unten der Vortrag zum Nachhören und Downloaden.   Der Beitrag Der verlorene Sohn! Ach, kennst Du schon? So vermutlich nicht! erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Muslime verlangen nach Jesus

Wähle Themenbereich

Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Weltkirche – Gebetstag für bedrängte und verfolgte Christen

Print Friendly, PDF & Email

Die Heilig-Kreuz-Pfarrei in Villingen beteiligt sich auch 2012 am weltweiten Gebetstag für die bedrängten und verfolgten Brüder und Schwestern in vielen Ländern. In der Heiligen Messe am 4.11. gibt es zunächst eine thematische Einführung: „…immer wieder erreichen uns Meldungen aus der weltweiten Kirche, die uns zutiefst betroffen machen. In zunehmendem Maße werden christliche Kinder und Jugendliche Opfer muslimischer und hinduistischer Gewalttäter.

Im Nordosten Nigerias wurden 30 christliche Studenten regelrecht massakriert. In Bangladesh werden immer mehr christliche Kinder verschleppt und an Koranschulen verkauft. In Kenia scheuen sich islamische Extremisten nicht, auch Kindern das Leben zu nehmen. Der sogenannte arabische Frühling wirkt sich in Ägypten nachteilig für die Christen aus und in Syrien werden Christen verschleppt und auch getötet…“

Was können wir tun? Vor allem beten, nicht nur für die Verfolgten, sondern auch für die Terroristen und Mörder. In Nigeria sind bereits einige von ihnen zum christlichen Glauben übergetreten.

Welche Konsequenz der persönliche Einsatz für solche Opfer religiös motivierter Verfolgung haben kann, wurde am Beispiel des pakistanischen Ministers Shahbaz Bhatti aufgezeigt: Er bezahlte sein Eintreten für das Blasphemieopfer Asia Bibi im März 2011 mit dem Leben. Lange vorher hatte der  Katholik erklärt: „Für Christus will ich leben und für ihn will ich sterben. Deshalb verspüre ich keine Angst in diesem Land. Viele Male wollten mich die Extremisten ermorden oder einsperren. Sie haben mich bedroht, verfolgt und meine Familie terrorisiert. Ich aber sage: Solange ich lebe, bis zum letzten Atemzug, werde ich fortfahren, Jesus zu dienen und dieser armen, leidenden Menschheit, den Christen, den Notleidenden, den Armen.“ Heinz Josef Ernst

Share

Leave a comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Angriff auf Christen nach Falschmeldung

Beistand für die Verfolgten

Asia Bibi ist endlich frei, aber…

RSS Vatican-News

  • Zentralafrika: Ordensfrau brutal ermordet 21. Mai 2019
    In einem Dorf im Südosten der Zentralafrikanischen Republik haben unbekannte Täter in der Nacht auf Montag eine Ordensfrau brutal ermordet. Sie trennten der 77 Jahre alten Missionarin den Kopf ab, wie die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ berichtet.
  • Burkina Faso: „Wir haben Angst!“ 21. Mai 2019
    Nach zwei terroristischen Anschlägen auf Katholiken binnen weniger Stunden hält Angst die Gläubigen in dem Land fest im Griff. Wie das Hilfswerk Missio an diesem Dienstag meldet, berichten Projektpartner vor Ort von der bedrückenden Lage. Kaum einer traue sich noch auf die Straße.