Zum dritten Mal auf der Flucht…

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  • „Das Land der Ruhe“ – Gibt es erfüllte Zeit auch für mich? Das eine Notwendige IV
    Teil IV der Video-Serie über „das eine Notwendige“, die Freundschaft mit dem Herrn. Diesmal über die „erfüllte Zeit“ auch im subjektiven Sinn – als für mich und dich. Der Beitrag „Das Land der Ruhe“ – Gibt es erfüllte Zeit auch für mich? Das eine Notwendige IV erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.
  • Was heißt: Die Zeit ist erfüllt? – Das eine Notwendige III
    Die ersten Worte Jesu im Markus-Evangelium heißen: Die Zeit ist erfüllt. Aber was heißt das? Und warum ist es wichtig aus der Sicht der Schrift? Hier Teil III von „Das eine Notwendige“.   Der Beitrag Was heißt: Die Zeit ist erfüllt? – Das eine Notwendige III erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Irak: Weiter Gefahr für Christen

Muslime verlangen nach Jesus

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

Eine außergewöhnlich mutige Christin…

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Evangelist Reinhard Bonnke heimgegangen

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Mit großer Trauer müssen ich und die gesamte CfaN-Familie den Tod unseres Gründers, Freundes und geistlichen Vaters Reinhard Bonnke mitteilen.

Insgesamt haben durch die Arbeit von Evangelist Bonnke über 79 Millionen Menschen Jesus Christus als ihren Erretter angenommen. Reinhard Bonnke war vor allem für seine Großevangelisationen überall in Afrika bekannt. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass seine Arbeit den Kontinent nachhaltig verändert hat.

Evangelist Bonnke führte einige der größten Open Air-Veranstaltungen in der Geschichte durch. Im November 2000 hörten ihn bei einem Treffen in Lagos, Nigeria, 1,6 Millionen Teilnehmer über die Wahrheit der Erlösung durch den Glauben an Jesus Christus predigen. Von den Großstädten bis in den entlegenen Busch, in Wüstengegenden, im Dschungel und in der Savanne versammelten sich in fast allen Ländern Afrikas gewaltige Menschenmengen.

Es waren nicht nur Reinhard Bonnkes Predigten, die die Massen anzogen. Die mehrtägigen Veranstaltungen waren stets von der wundertätigen Kraft Gottes geprägt. Vom Beginn seines Dienstes im Jahr 1967 an, bis zu seiner letzten persönlichen Evangelisation im Jahr 2017 wurden Tausende und Abertausende geheilt. Das schöpferische Werk des Heiligen Geistes heilte Krebserkrankungen, öffnete blinde Augen, brachte psychisch Erkrankte wieder zu klarem Denken und schüttelte das Volk Gottes wach, wieder an die „größeren Werke“ zu glauben, die Jesus selbst verheißenen hat.

Diejenigen, die ihn außerhalb der Bühne kannten, können seine persönliche Integrität, seine echte Freundlichkeit und seine überfließende Liebe zum Herrn bezeugen. Sein Dienst wurde inspiriert und unterstützt durch sein reiches Gebetsleben, sein tiefes Verständnis des Wortes Gottes und seine nie aufhörende Vertrautheit mit dem Heiligen Geist. Wie er es in „Im Feuer Gottes“, einem von mehr als 30 Büchern, die er geschrieben hat, formulierte:

„Die Wahrheit ist: Ich habe überhaupt nichts von alldem alleine geleistet. Es ist Gottes Werk. Er hat mich berufen, er war der Pilot, der Tröster und meine Kraftquelle. Wie du auf diesen Seiten lesen wirst, hat er mir die perfekte Frau zur Seite gestellt und uns wunderbare Kinder geschenkt. Er hat für ein Team gesorgt, das über die Jahrzehnte harter Arbeit zusammengewachsen ist und erstklassige Arbeit geleistet hat. Er hat uns mit Tausenden in Verbindung gebracht, die unsere Vision und unsere Arbeit wertschätzen und unterstützen, die für uns beten und mit uns zusammenstehen. Ich glaube, dass die Belohnung im Himmel für uns alle gleich sein wird.“

Evangelist Reinhard Bonnke hinterlässt seine Frau Anni, drei erwachsene Kinder, Kai-Uwe, Gabriele und Susanne und acht Enkel. Wir teilen ihre Trauer – auch wenn wir sein großes Vermächtnis des Glaubens feiern und uns bereits auf unser himmlisches Wiedersehen freuen.

Wenn du mehr über das Leben von Evangelist Reinhard Bonnke erfahren oder eine persönliche Erinnerung weitergeben möchtest, besuche bitte REINHARD.CFAN.ORG.

Daniel Kolenda
Präsident, Christus für alle Nationen

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„Die eucharistische Anbetung als Weg für den Frieden in der Welt“

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VS-Villingen. Zum Fest Kreuzerhöhung, ihrem sogenannten Titularfest (Patrozinium) lädt die Pfarrei Heilig Kreuz zu einem Glaubensseminar mit der Gemeinschaft „Communio Sanctorum“ ein. An ihrem Hauptsitz in Quito/Ecuador betreut sie ein Kinderkrankenhaus. Sie ist weltweit aktiv: In El Salvador hat sie ein Friedensprojekt gegründet. Des weiteren gibt es Einsätze und Gründungen in Japan („Haus der göttlichen Barmherzigkeit“), im Libanon, Sibirien, USA, Ruanda.

Der Weg des Friedens beginnt in der eucharistischen Anbetung – woraus auch der Einsatz und die Sorge für die Menschen in Not erwächst — eine Pastoral der Begleitung an Orten unsäglichen Leidens.

Samstag, 14. September 2019, 14.30 bis ca. 18 Uhr, Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Kleiner Saal, Hochstr. 34, Kleiner Saal, 78048 VS-Villingen

14.30 Uhr: Vortrag
16.00 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Gesprächsrunde,
Eucharistische Anbetung

Sonntag, 9 Uhr: Festgottesdienst

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Weitere Anschläge…

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Erneut Christen im Visier…

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Sonntag der Weltmission – Gebet für verfolgte Christen

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VS-Villingen: Die Kirche begeht heute den Weltmissionssonntag. Mission war schon in der jungen Kirche immer mit Verfolgung verbunden. Jesus sagte: Wie sie mich verfolgen, werden sie auch euch verfolgen. Die Heilig Kreuz-Pfarrei nimmt bereits früher am weltweiten Gebetstag für die verfolgte Kirche teil, der allgemein am 11. November stattfindet. In diesem Jahr stehen der zentralasiatische Staat Turkmenistan und der Iran im Blickpunkt.

Turkmenistan gilt als eines der restriktivsten Länder der Welt. Es besteht keinerlei Informations- oder Pressefreiheit. 2016 wurde ein neues Religionsgesetz verabschiedet, das das kirchliche Leben von Christen noch strenger einschränkt.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat sich mit den Einschränkungen der Regierung arrangiert und wird daher nur wenig gestört. Christen mit muslimischer Herkunft tragen die Hauptlast der Verfolgung in Turkmenistan. Außer vom Staat werden sie auch von ihren eigenen Familien, Freunden und ihrem sozialen Umfeld stark unter Druck gesetzt.

Christen aus protestantischen Freikirchen werden am zweitstärksten verfolgt, besonders, wenn diese nicht registriert sind. Dazu zählen Baptisten, evangelikale Christen und Pfingstgemeinden. Razzien, Bedrohungen, Verhaftungen und Geldstrafen sind an der Tagesordnung.

Auch im Iran tragen ehemalige Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, die Hauptlast der Verfolgung, insbesondere durch die Regierung. Die Hardliner der iranischen Führung stehen dem Christentum sehr feindlich gegenüber. Der sogenannte Abfall vom Islam gilt als todeswürdiges Verbrechen. Die traditionellen Gemeinschaften armenischer und assyrischer Christen werden von der Regierung als das „wahre und traditionelle Christentum“ dargestellt. Im Gegensatz zu diesen traditionellen Kirchen wird die Bildung von Gemeinden konvertierter Christen als ein Versuch westlicher Länder angesehen, den Islam und die islamische Regierung des Iran zu untergraben.

Die Taufe wird als Angriff auf den Islam betrachtet und ist daher verboten. Außerdem werden die meisten Kinder von Christen muslimischer Herkunft automatisch als Muslime registriert. Gemeindeleiter werden verhaftet, vor Gericht gestellt und wegen „Verbrechen gegen die nationale Sicherheit“ zu langen Haftstrafen verurteilt.

Aktuell wurden vier Gemeindeleiter zu jeweils 10 Jahren Haft verurteilt, einschließlich 80 Peitschenhiebe für zwei von ihnen mit anschließender Verbannung. Hierzu konnten sich die Gottesdienstteilnehmer in die Unterschriftsliste im Vorraum der Kirche eintragen.

Die Unterschriften gehen an die iranische Regierung und Kopien davon ins Gefängnis. Die Unterschriftsaktion wird fortgesetzt – dazu können Sie an dieser Stelle das Unterschriftsformular >>>herunterladen und ausdrucken. Die Unterschriftssammlung wird dann an die im Formular genannte Adresse gesandt; dabei müssen die Listen nicht komplett ausgefüllt sein.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

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Seit 30 Jahren Hilfe für das Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Ecuador

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März 2018. Heute am Palmsonntag gab es in der Pfarrei Heilig Kreuz wieder das traditionelle Fastenessen, zu dem der Missionsausschuss der Pfarrei eingeladen hatte. Wie in den vergangenen Jahren bot das bewährte Küchenteam, bestehend aus den Mitgliedern des Missionsausschusses und anderen Helfern aus der Pfarrei, schmackhafte Gerichte zur Auswahl an: Erbseneintopf, Chili con Carne, Maultaschen und einen Eintopf mit Quinoa, ein reisähnliches Getreide aus den Anden. Daneben wurden Eine-Welt-Produkte zum Verkauf angeboten. Hintergrundmusik sorgte für ein lateinamerikanisches Flair.

Die erbetenen freiwilligen Spenden kommen ohne Abzug dem Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Santo Domingo de los Tsáchilas (Ecuador) zugute. Es gilt, Kinder von der Straße zu holen oder aus zerbrochenen Familien aufzunehmen, ihnen neben der notwendigen Therapie eine gute Erziehung, schulische Bildung und religiöses Leben zu bieten. Seit nunmehr 30 Jahren unterstützt die Pfarrei dieses Kinderheim, da die staatlichen Zuschüsse in Ecuador nur einen Teil der tatsächlichen Kosten abdecken und daher Spenden nach wie vor erforderlich sind.

Nähere Informationen dazu bot eine Projekttafel. Zusätzlich wurde über die Unterstützungsmöglichkeit Verfolgter Christen informiert. Eine Möglichkeit dazu ist die Aktion „Gefangene des Monats“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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Religionsfreiheit weltweit bedroht

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Im Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit 2017, herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, wird das Recht zum Glaubenswechsel als unverzichtbarer Bestandteil der Religionsfreiheit hervorgehoben. Welche Konsequenz eine Konversion oft hat, wird am Beispiel des 37jährigen Tunesiers Tarek deutlich. Er selbst sagt: „Drei Jahre habe ich im Verborgenen die Bibel gelesen und gebetet. Am christlichen Glauben ist mir die grenzenlose Nächstenliebe wichtig, die ich im Islam nicht fand. Dann erfuhr mein Vater davon und das Unglück nahm seinen Lauf. Ich wurde in der muslimischen Gemeinde beschimpft und nach Morddrohungen bin ich geflohen.“ Tarek hat in Deutschland einen Glaubenskurs belegt und sich in einer evangelischen Gemeinde taufen lassen. Eine Rückkehr nach Tunesien ist für ihn lebensgefährlich.
Warum verfolgten und bedrängten Christen helfen? Die Antwort lautet: „Ihnen schulden wir als Geschwister im Glauben unsere aktive Unterstützung. Mit ihnen sind wir durch Gottesdienst und gemeinsames Gebet verbunden.“ Beim praktischen Einsatz für Betroffene aus verschiedenen Ländern hat sich immer wieder auch die Kraft der Fürbitte gezeigt. Die Erfahrung zeigt, dass auch öffentliches Eintreten den Betroffenen helfen kann. So auch durch die Aktion „Gefangene des Monats“ der evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Für die monatlichen Gefangenen wird jeweils ein vorbereiteter Appellbrief bereitgestellt, der nur um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen und an die jeweilige Botschaft in Berlin zu senden ist. Die Appellbriefe stehen im Vorraum der Heilig-Kreuz-Kirche zur Verfügung und können auch unter https://www.religionsfreiheit-igfm.info heruntergeladen werden, ebenso wie auch der Ökumenische Bericht zur Religionsfreiheit. – Die Situation der bedrängten Christen in China kam auch beim Vortrag des Bildungswerkes Heilig Kreuz Ende November 2017 zur Sprache; besonders sind dort nicht registrierte Hauskirchen von staatlicher Pression betroffen. Viele ihrer Mitglieder fliehen vor Verhaftung und Folter – auch nach Deutschland. – Heinz Josef Ernst

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Kinderheim Casa Hogar de Jesús

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Eine Million Kinder beten den Rosenkranz

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Das Hilfswerk ‚Kirche in Not‘ ruft zur Teilnahme an der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ auf. In aller Welt werden sich am Mittwoch, 18. Oktober, um 9:00 Uhr Ortszeit Kinder jeden Alters versammeln, um für Einheit und Frieden in der Welt zu beten. In vielen Regionen der Welt wird hierfür der Unterricht für eine halbe Stunde unterbrochen.

Die Kinder-Rosenkranz-Aktion ist 2005 in Venezuela entstanden. Die Initiatoren vertrauen auf einen Ausspruch des heiligen Paters Pio, der lautet: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ So ist die Initiative zu ihrem Namen gekommen. Der Oktober gilt in der katholischen Kirche als Rosenkranzmonat.

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Die türkische Regierung ist gefordert!

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Iran: Christliche Bürgerrechtlerin in Haft 26. Februar 2020
    Frankfurt am Main. Als „Gefangene des Monats März“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea die iranische Christin und Bürgerrechtlerin Fatemeh Mary Mohammadi benannt. Nachdem Islamische Revolutionsgarden am 8. Januar eine Maschine der Ukraine International Airlines abgeschossen und so 176 Menschen getötet hatten, demonstrierten Tausende Menschen im Iran mit Angehörigen […]
    Ernesto

Word of God is the True Medicine

Ein Imam

Beistand für die Verfolgten

RSS Radio Horeb – Kirche in Not

RSS Vatican-News

  • Kardinalstaatssekretär Parolin: In der Krise Egoismen überwinden 2. April 2020
    Wie geht es den Corona-Infizierten im Vatikan? Wie hilft die katholische Kirche weltweit angesichts der Pandemie? Wie sollten Politiker jetzt handeln? Diese und weitere Fragen beantwortet Kardinal Pietro Parolin im Gespräch mit dem Chefredakteur von Vatican News, Andrea Tornielli. Die internationale Solidarität dürfe nie versagen, mahnt der Kardinalstaatssekretär, auch jenseits von Corona. Und er schlägt […]
  • Notstandsgesetz in Ungarn: Ein Interview 2. April 2020
    In Ungarn hat sich das Parlament selbst „unter Quarantäne“ gestellt: Die Nationalversammlung gab am Dienstag grünes Licht für ein neues Pandemie-Gesetz, das es Ministerpräsident Victor Orban ermöglicht, auf vorerst unbestimmte Zeit per Dekret in Abweichung von geltenden Gesetzen zu regieren. Lässt sich ein solcher Schritt durch die Corona-Krise rechtfertigen? Der ungarische Religionswissenschaftler András Máté-Tóth sagt: […]