Irak: Weiter Gefahr für Christen

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  • Ort meiner Jugend – Und Ort der alles entscheidenden Frage Jesu: „Für wen hältst Du mich?“
    Predigt anlässlich der 70jährigen Wiederkehr der Einweihung der Kirche St. Wolfgang in Regensburg, in der ich als Jugendlicher und junger Erwachsener einige Jahre gelebt und gesucht habe! Bild:  Mit Pfarrer und Regionaldekan Alois Möstl mit Ministranten der Pfarrei. (Bilder: Achim ... Der Beitrag Ort meiner Jugend – Und Ort der alles entscheidenden Frage Jesu: „Für […]
  • Don Bosco – Oder: Lieben lernen wie Jesus
    50 Jahre Don-Bosco-Schule – Förderzentrum Grafenau. Predigt mit einem Teil für die Kinder und einem für die Erwachsenen – über Jesus und die Liebe. Der Beitrag Don Bosco – Oder: Lieben lernen wie Jesus erschien zuerst auf Stefan Oster SDB.

Muslime verlangen nach Jesus

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Gegen den Zeitgeist in der Kirche

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Erneut Christen im Visier…

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Sonntag der Weltmission – Gebet für verfolgte Christen

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VS-Villingen: Die Kirche begeht heute den Weltmissionssonntag. Mission war schon in der jungen Kirche immer mit Verfolgung verbunden. Jesus sagte: Wie sie mich verfolgen, werden sie auch euch verfolgen. Die Heilig Kreuz-Pfarrei nimmt bereits früher am weltweiten Gebetstag für die verfolgte Kirche teil, der allgemein am 11. November stattfindet. In diesem Jahr stehen der zentralasiatische Staat Turkmenistan und der Iran im Blickpunkt.

Turkmenistan gilt als eines der restriktivsten Länder der Welt. Es besteht keinerlei Informations- oder Pressefreiheit. 2016 wurde ein neues Religionsgesetz verabschiedet, das das kirchliche Leben von Christen noch strenger einschränkt.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat sich mit den Einschränkungen der Regierung arrangiert und wird daher nur wenig gestört. Christen mit muslimischer Herkunft tragen die Hauptlast der Verfolgung in Turkmenistan. Außer vom Staat werden sie auch von ihren eigenen Familien, Freunden und ihrem sozialen Umfeld stark unter Druck gesetzt.

Christen aus protestantischen Freikirchen werden am zweitstärksten verfolgt, besonders, wenn diese nicht registriert sind. Dazu zählen Baptisten, evangelikale Christen und Pfingstgemeinden. Razzien, Bedrohungen, Verhaftungen und Geldstrafen sind an der Tagesordnung.

Auch im Iran tragen ehemalige Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, die Hauptlast der Verfolgung, insbesondere durch die Regierung. Die Hardliner der iranischen Führung stehen dem Christentum sehr feindlich gegenüber. Der sogenannte Abfall vom Islam gilt als todeswürdiges Verbrechen. Die traditionellen Gemeinschaften armenischer und assyrischer Christen werden von der Regierung als das „wahre und traditionelle Christentum“ dargestellt. Im Gegensatz zu diesen traditionellen Kirchen wird die Bildung von Gemeinden konvertierter Christen als ein Versuch westlicher Länder angesehen, den Islam und die islamische Regierung des Iran zu untergraben.

Die Taufe wird als Angriff auf den Islam betrachtet und ist daher verboten. Außerdem werden die meisten Kinder von Christen muslimischer Herkunft automatisch als Muslime registriert. Gemeindeleiter werden verhaftet, vor Gericht gestellt und wegen „Verbrechen gegen die nationale Sicherheit“ zu langen Haftstrafen verurteilt.

Aktuell wurden vier Gemeindeleiter zu jeweils 10 Jahren Haft verurteilt, einschließlich 80 Peitschenhiebe für zwei von ihnen mit anschließender Verbannung. Hierzu konnten sich die Gottesdienstteilnehmer in die Unterschriftsliste im Vorraum der Kirche eintragen.

Die Unterschriften gehen an die iranische Regierung und Kopien davon ins Gefängnis. Die Unterschriftsaktion wird fortgesetzt – dazu können Sie an dieser Stelle das Unterschriftsformular >>>herunterladen und ausdrucken. Die Unterschriftssammlung wird dann an die im Formular genannte Adresse gesandt; dabei müssen die Listen nicht komplett ausgefüllt sein.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

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Seit 30 Jahren Hilfe für das Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Ecuador

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März 2018. Heute am Palmsonntag gab es in der Pfarrei Heilig Kreuz wieder das traditionelle Fastenessen, zu dem der Missionsausschuss der Pfarrei eingeladen hatte. Wie in den vergangenen Jahren bot das bewährte Küchenteam, bestehend aus den Mitgliedern des Missionsausschusses und anderen Helfern aus der Pfarrei, schmackhafte Gerichte zur Auswahl an: Erbseneintopf, Chili con Carne, Maultaschen und einen Eintopf mit Quinoa, ein reisähnliches Getreide aus den Anden. Daneben wurden Eine-Welt-Produkte zum Verkauf angeboten. Hintergrundmusik sorgte für ein lateinamerikanisches Flair.

Die erbetenen freiwilligen Spenden kommen ohne Abzug dem Kinderheim Casa Hogar de Jesús in Santo Domingo de los Tsáchilas (Ecuador) zugute. Es gilt, Kinder von der Straße zu holen oder aus zerbrochenen Familien aufzunehmen, ihnen neben der notwendigen Therapie eine gute Erziehung, schulische Bildung und religiöses Leben zu bieten. Seit nunmehr 30 Jahren unterstützt die Pfarrei dieses Kinderheim, da die staatlichen Zuschüsse in Ecuador nur einen Teil der tatsächlichen Kosten abdecken und daher Spenden nach wie vor erforderlich sind.

Nähere Informationen dazu bot eine Projekttafel. Zusätzlich wurde über die Unterstützungsmöglichkeit Verfolgter Christen informiert. Eine Möglichkeit dazu ist die Aktion „Gefangene des Monats“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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Religionsfreiheit weltweit bedroht

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Im Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit 2017, herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, wird das Recht zum Glaubenswechsel als unverzichtbarer Bestandteil der Religionsfreiheit hervorgehoben. Welche Konsequenz eine Konversion oft hat, wird am Beispiel des 37jährigen Tunesiers Tarek deutlich. Er selbst sagt: „Drei Jahre habe ich im Verborgenen die Bibel gelesen und gebetet. Am christlichen Glauben ist mir die grenzenlose Nächstenliebe wichtig, die ich im Islam nicht fand. Dann erfuhr mein Vater davon und das Unglück nahm seinen Lauf. Ich wurde in der muslimischen Gemeinde beschimpft und nach Morddrohungen bin ich geflohen.“ Tarek hat in Deutschland einen Glaubenskurs belegt und sich in einer evangelischen Gemeinde taufen lassen. Eine Rückkehr nach Tunesien ist für ihn lebensgefährlich.
Warum verfolgten und bedrängten Christen helfen? Die Antwort lautet: „Ihnen schulden wir als Geschwister im Glauben unsere aktive Unterstützung. Mit ihnen sind wir durch Gottesdienst und gemeinsames Gebet verbunden.“ Beim praktischen Einsatz für Betroffene aus verschiedenen Ländern hat sich immer wieder auch die Kraft der Fürbitte gezeigt. Die Erfahrung zeigt, dass auch öffentliches Eintreten den Betroffenen helfen kann. So auch durch die Aktion „Gefangene des Monats“ der evangelischen Nachrichtenagentur idea und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Für die monatlichen Gefangenen wird jeweils ein vorbereiteter Appellbrief bereitgestellt, der nur um Absender, Datum und Unterschrift zu ergänzen und an die jeweilige Botschaft in Berlin zu senden ist. Die Appellbriefe stehen im Vorraum der Heilig-Kreuz-Kirche zur Verfügung und können auch unter https://www.religionsfreiheit-igfm.info heruntergeladen werden, ebenso wie auch der Ökumenische Bericht zur Religionsfreiheit. – Die Situation der bedrängten Christen in China kam auch beim Vortrag des Bildungswerkes Heilig Kreuz Ende November 2017 zur Sprache; besonders sind dort nicht registrierte Hauskirchen von staatlicher Pression betroffen. Viele ihrer Mitglieder fliehen vor Verhaftung und Folter – auch nach Deutschland. – Heinz Josef Ernst

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Kinderheim Casa Hogar de Jesús

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Eine Million Kinder beten den Rosenkranz

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Das Hilfswerk ‚Kirche in Not‘ ruft zur Teilnahme an der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ auf. In aller Welt werden sich am Mittwoch, 18. Oktober, um 9:00 Uhr Ortszeit Kinder jeden Alters versammeln, um für Einheit und Frieden in der Welt zu beten. In vielen Regionen der Welt wird hierfür der Unterricht für eine halbe Stunde unterbrochen.

Die Kinder-Rosenkranz-Aktion ist 2005 in Venezuela entstanden. Die Initiatoren vertrauen auf einen Ausspruch des heiligen Paters Pio, der lautet: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ So ist die Initiative zu ihrem Namen gekommen. Der Oktober gilt in der katholischen Kirche als Rosenkranzmonat.

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„Du wirst verwandelt in das, was du betrachtest“ – Anbetung ohne Ende

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“Wenn Schicksalsschläge unaufhörlich auf dich herunterprasseln, wenn die Routine deiner Arbeit jegliche Kreativität erstickt, wenn du total erschöpft bist und Schmerzen, die du nicht mehr ertragen kannst, dein Herz zu zerreißen drohen – dann schau auf die Märtyrer von gestern und von heute, versetze dich, wie sie, ans Kreuz. Schau, wie sie sich hingeben, höre, wie sie dich unterweisen, folge ihrem Beispiel, bewundere ihre Heiligkeit – dann wirst du einer von ihnen sein, du wirst die geheime Weisheit des Leidens verstehen, wirst mit Christus ans Kreuz geheftet und gehst mit Ihm in den Frieden ein.“ – Pater Peter Bretzinger im Pfingst-Rundschreiben 2017.

Pater Peter schreibt über seine Missionsreise nach Japan, bei der die Themen „Anbetung ohne Ende“ und „mit Christus und Maria das Martyrium der Liebe erdulden“ im Mittelpunkt standen. Auszug aus dem Schreiben:

Zwei Kinder aus Fatima, Francisco und Jacinta haben uns dieses tägliche Martyrium in meisterlicher Weise erläutert. Ihren erleuchteten Unterweisungen entsprechend kann alles, was im Leben geschieht, in ein Opfer der Liebe verwandelt werden: die Arbeit, die Krankheiten, die schwer zu ertragende Einsamkeit, die Demütigungen, Verletzungen und Ungerechtigkeiten, alles, was wehtut ist unser Kreuz. Der Märtyrer beschwert sich nicht, noch gibt er der Verbitterung Raum, er umarmt das Kreuz und weiß, dass es ein Kapital ist, das er zu einem Opfer der Liebe verwandeln kann. Wie ähnlich ist dieses Verhalten dem unseres Herrn -das ganze Leben ein Martyrium der Liebe.

Da erhebt sich gleich die Frage: “Wie kann man eine solche Höhe erreichen, in der nichts mehr verloren geht, weil alles sich auf Eines konzentriert: Lieben und Leiden? Die Antwort ist: Kontemplation. Eine alte Weisheit besagt: “Du wirst verwandelt in das, was du betrachtest”. So betrachte Christus im Geheimnis der Eucharistie – und du wirst ein Märtyrer der Liebe werden, in all seinen möglichen Ausdrucksformen in Deinem Leben.

„Auf die Frage nach dem Leiden und dem Sinn des Leidens hat Christus die Antwort gegeben. Indem er die Erlösung durch das Leiden vollzieht, hat Christus gleichzeitig das menschliche Leiden auf die Ebene der Erlösung gehoben. Darum kann auch jeder Mensch durch sein Leiden am erlösenden Leiden Christi teilhaben“ (Hl. Papst Johannes Paul II, Salvifici Doloris, Nr. 19).

„Gott ist es, der durch Christus rettet. Wirke auch du mit, die Seelen zu retten: Vereine dich mit Gott, indem du seinen Willen tust und Christus durch das Befolgen seines Wortes gehorchst. Nur so kannst du in der Kirche zum Sakrament des Heiles werden.“ – Don Pierino Galeone – er war über zwanzig Jahre ein Zeuge des Lebens von Pater Pio. Als sein geistlicher Sohn durfte er Pater Pio während der heiligen Messe, bei Gesprächen, beim Gebet und in seinen Leiden erleben. Er gründete das Säkularinstitut >>>Servi della Sofferenza – Empfehlung: Gedanken von Pater Pio: „Tag für Tag mit Gott“ – HJE

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Bischof Emil Stehle ist am 16. Mai heimgegangen

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Teresita Moncada schreibt dazu: Liebe Freunde der Kinder,

in den letzten zwei Monaten hatten wir sehr viele Aktivitäten und Ereignisse, weshalb wir leider nicht dazu kamen, einen Rundbrief zu schreiben. Aber hier sind wir jetzt wieder, um euch von unserem Alltag zu berichten.

Am 16. Mai starb Monsignore Emil Stehle (erster Bischof von Santo Domingo) im Alter von 90 Jahren. Wir vereinten uns in brüderlichem Gebet mit all seinen Angehörigen und Freunden. Wir sind ihm sehr dankbar für seine Unterstützung der vielen sozialen Werke und für den Aufbau unserer Diözese. Der Ort Santo Domingo wird ihn immer in Erinnerung behalten.

Anmerkung: Auch die Pfarrei Heilig Kreuz Villingen wird ihn in guter Erinnerung behalten. Seit 1988 unterstützt der Missionsausschuss das Kinderheim in Santo Domingo del Tsachilas /Ecuador. In 1997 und 2002 besuchte er unsere Pfarrei. – HJE

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Einladung zur Filmvorführung „Das Wunder von Fatima“

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Das Bildungswerk Heilig Kreuz Villingen und das Katholische Männerwerk im Dekanat Schwarzwald Baar laden anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Erscheinungen im portugiesischen Fatima zu einer Filmvorführung mit einer Länge von 45 Minuten sowie einer anschließender Gesprächsrunde ein.

Termin: Samstag, 13. Mai 2017, 19.30 Uhr
Ort: Pfarrzentrum Heilig Kreuz, 78048 VS-Villingen, Hochstr. 34.
Eintritt: frei 

Vor 100 Jahren, am 13. Mai 1917, erschien die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria drei Hirtenkindern in Fatima/Portugal. Fünf weitere Erscheinungen, jeweils am 13. der Folgemonate, sollten folgen. Dabei gab sie der Welt eine Friedensbotschaft und kündigte ein Wunder an, das am 13. Oktober 1917 von 70.000 Menschen gesehen wurde. 

Die Seherkinder wurden im Jahre 2000 seliggesprochen. Fatima gilt als eines der größten katholischen Wunder, 500 Millionen Pilger waren inzwischen dort. 

Die sogenannten Geheimnisse, die den Kindern seinerzeit vermittelt wurden, beschäftigen noch heute Experten und Gläubige.  Der Film zeigt die Geschichte und Bedeutung der Ereignisse von 1917, den Besuch der Päpste und ihre persönliche Beziehung zu Fatima. Der Film zeigt viele historische Aufnahmen und bisher unveröffentlichte Bilder von der Marienweihe durch Papst Johannes Paul II. sowie von der Beerdigung der Seherin Lucia. Der Zuschauer erlebt, wie sich das größte katholische Wunder seinen Weg in die Geschichte gebahnt hat. –>>>Download Flyer

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Word of God is the True Medicine

Ein Imam

RSS Arbeitskreis Religionsfreiheit weltweit

  • Vietnam: Pastor zu zwölf Jahren Haft verurteilt 11. Juni 2019
    Frankfurt am Main. Als „Gefangenen des Monats Juni“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den vietnamesischen Pastor Nguyen Trung Ton benannt. Sie rufen dazu auf, für ihn einzutreten. Der evangelische Christ setzt sich seit Jahren unter persönlichen Opfern für umfassende Religionsfreiheit in seinem Heimatland ein. Seit dem 30. Juli […]
    Ernesto

Beistand für die Verfolgten

Asia Bibi ist endlich frei, aber…

RSS Vatican-News

  • Arbeitspapier zur Amazonas-Synode jetzt auch auf Deutsch 17. Juli 2019
    „Wir hoffen, dass die Amazonien-Synode ein unüberhörbares Signal zum Aufbruch gibt, dass Wandel in Politik, Wirtschaft, Technik und nicht zuletzt auch in Kirche möglich ist.“ Das schreiben die Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat und des Werkes für Entwicklungszusammenarbeit Misereor, Pater Michael Heinz und Pirmin Spiegel, in ihrem gemeinsamen Vorwort zur deutschen Übersetzung des sogenannten Instrumentum Laboris.
  • Ukraine: Eigene Theologenausbildung für Ukrainisch-Orthodoxe? 17. Juli 2019
    Der Konflikt um die im Januar neugegründete „Orthodoxe Kirche der Ukraine" hält an. Mit Plänen für eine unabhängige Theologenausbildung soll diese den nächsten Schritt zur Selbstständigkeit gehen. Ein Programm dafür steht offensichtlich schon.